Beschluss des BVerwG 4. Senat vom 15.06.2026, AZ 4 B 7.25
Beschluss vom 15.06.2026, AZ 4 B 7.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:150626B4B7.25.0
Beschluss vom 15.06.2026, AZ 4 B 7.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:150626B4B7.25.0
Beschluss vom 15.06.2026, AZ IX ZB 25/26, ECLI:DE:BGH:2026:150626BIXZB25.26.0
Beschluss vom 15.06.2026, AZ VIa ZR 1172/23, ECLI:DE:BGH:2026:150626BVIAZR1172.23.0
Der unter anderem für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wird am 9. September 2026 über die Erstattungsfähigkeit von seitens einer Kfz-Werkstatt überhöht abgerechneten Reparaturkosten in der Kfz-Kaskoversicherung verhandeln. Im gesetzlichen Haftpflichtrecht trägt nach ständiger Rechtsprechung des VI. Zivilsenats des Bundesgerichtshofs und der Instanzgerichte grundsätzlich der Unfallverursacher (bzw. dessen Haftpflichtversicherer) dieses sogenannte Werkstattrisiko (grundlegend: BGH, Urteil vom 29. Oktober 1974 – VI ZR 42/73, BGHZ 63, 182). Die Übertragbarkeit dieser Grundsätze auf das Kaskoversicherungsrecht ist umstritten.
Beschluss vom 26. Mai 2026 – 1 StR 579/25
Beschluss vom 2. Juni 2026 – 5 StR 38/26