Bundesgerichtshof entscheidet über weitere Nichtzulassungsbeschwerden betreffend die Lieferung von Corona-Schutzmasken (Pressemeldung des BGH)
Beschlüsse vom 31. März 2026 – VIII ZR 23/25 und VIII ZR 36/25
Beschlüsse vom 31. März 2026 – VIII ZR 23/25 und VIII ZR 36/25
Beschluss vom 22. Januar 2026 – 6 StR 473/25
Kündigungen, die ohne Erstattung einer erforderlichen Massenentlassungsanzeige ausgesprochen werden, sind unwirksam. Gleiches gilt, wenn eine Massenentlassungsanzeige vor Abschluss des Konsultationsverfahrens mit dem Betriebsrat erstattet wird. | Kündigungen, die ohne Erstattung einer erforderlichen Massenentlassungsanzeige ausgesprochen werden, sind unwirksam. Gleiches gilt, wenn eine Massenentlassungsanzeige vor Abschluss des Konsultationsverfahrens mit dem Betriebsrat erstattet wird.
| Die ersten Jahre ihrer Arbeit im Fünften Senat wurden durch die Rechtsprechung zum Arbeitsentgelt und Annahmeverzug des Arbeitgebers geprägt. Insbesondere die infolge der CGZP-Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts zu lösenden Rechtsfragen zum Prinzip des „equal-pay“ in der Arbeitnehmerüberlassung bedurften in einer Vielzahl von Revisionsverfahren der Klärung. Gleiches gilt für die mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2015 verbundenen neuen Rechtsfragen. Hieran wirkte Frau Weber sehr erfolgreich mit. Des Weiteren konnte sie ihre große fachliche Kompetenz in die Lösung neuer Fragestellungen im Recht der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall einbringen, so zB zu den Auswirkungen einer erfolglosen In-vitro-Fertilisation auf den Entgeltanspruch der Arbeitnehmerin.
Der Bundespräsident hat Richter am Oberlandesgericht Dr. Ole Böger zum Richter am Bundesgerichtshof ernannt.
Beschluss vom 31.03.2026, AZ VII ZR 165/20, ECLI:DE:BGH:2026:310326BVIIZR165.20.0
Urteil vom 31.03.2026, AZ VIa ZR 1744/22, ECLI:DE:BGH:2026:310326UVIAZR1744.22.0
Urteil vom 31.03.2026, AZ VIa ZR 1607/22, ECLI:DE:BGH:2026:310326UVIAZR1607.22.0
Urteil vom 31.03.2026, AZ VIa ZR 1227/22, ECLI:DE:BGH:2026:310326UVIAZR1227.22.0
Urteil vom 31.03.2026, AZ VIa ZR 251/22, ECLI:DE:BGH:2026:310326UVIAZR251.22.0
Das Amt des Bundesopferbeauftragten soll auf eine gesetzliche Grundlage gestellt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Damit soll der besonderen Bedeutung des Amts Rechnung getragen und dauerhaft gewährleistet werden, dass Betroffene unterstützt werden.
Beschluss vom 19. März 2026 – 6 StR 4/26
Sachverhalt:
Urteil vom 27. März 2026 – V ZR 7/25
Urteil vom 26.03.2026, AZ VII ZR 68/24, ECLI:DE:BGH:2026:260326UVIZR68.24.0§ 242 BGB, § 634a Abs 1 Nr 2 BGB, § 634a Abs 2 BGB, § 634a Abs 3 BGB, § 633 Abs 2 S 1 aF BGB
Beschluss vom 26.03.2026, AZ I ZA 5/25, ECLI:DE:BGH:2026:260326BIZA5.25.0
Beschluss vom 26.03.2026, AZ I ZA 3/25, ECLI:DE:BGH:2026:260326BIZA3.25.0
Urteil vom 26.03.2026, AZ IX ZR 52/24, ECLI:DE:BGH:2026:260326UIXZR52.24.0§ 345 ZPO, § 514 Abs 2 ZPO, § 529 Abs 2 ZPO, § 700 Abs 6 ZPO
EuGH-Vorlage vom 26.03.2026, AZ I ZR 118/24, ECLI:DE:BGH:2026:260326BIZR118.24.0Art 56 AEUV, Art 3 EGRL 31/2000, Art 4 Abs 1 Buchst a EURL 24/2011, Art 4 Abs 1 Buchst b EURL 24/2011, § 9 HeilMWerbG
Beschluss vom 26.03.2026, AZ II ZR 113/23, ECLI:DE:BGH:2026:260326BIIZR113.23.0