Kein Unterlassungsanspruch des Königreichs Marokko gegen Die Zeit und Süddeutsche Zeitung (Pressemeldung des BGH)
Urteile vom 24. Februar 2026 – VI ZR 415/23 und VI ZR 416/23
Urteile vom 24. Februar 2026 – VI ZR 415/23 und VI ZR 416/23
Beschluss vom 10. Februar 2026 – 4 StR 399/25
Urteil vom 18.02.2026, AZ VIa ZR 1451/22, ECLI:DE:BGH:2026:180226UVIAZR1451.22.0
Urteil vom 18.02.2026, AZ VIa ZR 679/22, ECLI:DE:BGH:2026:180226UVIAZR679.22.0
Urteil vom 18.02.2026, AZ VIa ZR 571/22, ECLI:DE:BGH:2026:180226UVIAZR571.22.0
Urteil vom 18.02.2026, AZ VIa ZR 1391/22, ECLI:DE:BGH:2026:180226UVIAZR1391.22.0
Urteil vom 18.02.2026, AZ VIa ZR 1111/22, ECLI:DE:BGH:2026:180226UVIAZR1111.22.0
Das Anwaltsnotariat soll für Bewerberinnen und Bewerber attraktiver werden. Der Zugang zum Anwaltsnotariat soll dazu vereinfacht und familienfreundlicher gestaltet werden. Zudem soll es unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, das Amt auch über die bisherige Altersgrenze von 70 Jahren hinaus auszuüben. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Mit dem Gesetzentwurf soll die flächendeckende notarielle Versorgung angesichts sinkender Bewerberzahlen gesichert werden. Der Gesetzentwurf dient dabei auch der Umsetzung einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das die bisherigen Regelungen zur Altersgrenze bei Anwaltsnotarinnen und -notaren bemängelt hatte.
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wird mit den Parteivertretern die in der mündlichen Verhandlung vom 15. Dezember 2025 (
vgl. hierzu Pressemitteilung Nr. 202/2025) nicht angesprochene Frage erörtern, ob eine Auskunft nach § 84a Abs. 1 AMG über Wirkungen u.a. eines Impfstoffs nur in Bezug auf den beim jeweiligen Anspruchsteller eingetretenen (nachgewiesenen) Gesundheitsschaden (Krankheitsbild) verlangt werden kann.
Beschluss vom 3. Februar 2026 – 6 StR 526/25
Beschluss vom 12.02.2026, AZ B 1 KR 48/24 B, ECLI:DE:BSG:2026:120226BB1KR4824B2
Beschluss vom 3. Februar 2026 – 6 StR 531/25
Am 13. Februar 2026 jährt sich der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di zum ersten Mal. Bei dem Anschlag in München wurden eine Frau und ihre zweijährige Tochter getötet. Viele weitere Menschen wurden teils schwer verletzt.
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage zu befassen, ob die sich aus dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) für Mietwagen ergebende Verpflichtung zur unverzüglichen Rückkehr zum Betriebssitz nach Ausführung des Beförderungsauftrags mit dem Grundgesetz und dem Unionsrecht in Einklang steht.
Urteil vom 11.02.2026, AZ VIa ZR 456/23, ECLI:DE:BGH:2026:110226UVIAZR456.23.0
Urteil vom 11.02.2026, AZ VIa ZR 402/23, ECLI:DE:BGH:2026:110226UVIAZR402.23.0
Urteil vom 11.02.2026, AZ VIa ZR 1569/22, ECLI:DE:BGH:2026:110226UVIAZR1569.22.0
Beschluss vom 10.02.2026, AZ 5 StR 517/25, ECLI:DE:BGH:2026:100226B5STR517.25.0
Urteil vom 10.02.2026, AZ VI ZR 155/25, ECLI:DE:BGH:2026:100226UVIZR155.25.0§ 19 Abs 4 S 5 StVG
Beschluss vom 10.02.2026, AZ VIa ZR 153/24, ECLI:DE:BGH:2026:100226BVIAZR153.24.0