Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 07.05.2025, AZ VIa ZR 673/21
Urteil vom 07.05.2025, AZ VIa ZR 673/21, ECLI:DE:BGH:2025:070525UVIAZR673.21.0
Urteil vom 07.05.2025, AZ VIa ZR 673/21, ECLI:DE:BGH:2025:070525UVIAZR673.21.0
Urteil vom 07.05.2025, AZ VIa ZR 991/22, ECLI:DE:BGH:2025:070525UVIAZR991.22.0
Dr. Stefanie Hubig ist neue Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz. Sie folgt im Amt auf Dr. Volker Wissing, der seit dem 7. November 2024 Bundesminister der Justiz war. Heute Mittag wird im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz eine festliche Amtsübergabe stattfinden.
Urteil vom 06.05.2025, AZ 3 AZR 130/24, ECLI:DE:BAG:2025:060525.U.3AZR130.24.0§ 7 Abs 5 S 3 Nr 2 BetrAVG, § 4 Abs 2 Nr 1 BetrAVG, § 4 Abs 2 Nr 2 BetrAVG, § 7 Abs 1 BetrAVG, § 7 Abs 5 S 1 BetrAVG
Urteil vom 06.05.2025, AZ IX R 2/23, ECLI:DE:BFH:2025:U.060525.IXR2.23.0§ 40 Abs 1 FGO, § 47 FGO, § 55 FGO, § 40 Abs 2 FGO, Art 15 EUV 2016/679
Beschluss vom 06.05.2025, AZ VI B 41/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.060525.VIB41.24.0Art 3 Abs 1 GG, Art 19 Abs 4 GG, Art 103 Abs 1 GG, § 62 Abs 4 FGO, § 62 Abs 2 S 1 FGO
Beschluss vom 06.05.2025, AZ 5 StR 213/25, ECLI:DE:BGH:2025:060525B5STR213.25.0
Beschluss vom 06.05.2025, AZ 5 StR 194/25, ECLI:DE:BGH:2025:060525B5STR194.25.0
Beschluss vom 06.05.2025, AZ 5 StR 44/25, ECLI:DE:BGH:2025:060525B5STR44.25.0
Beschluss vom 06.05.2025, AZ X ARZ 38/25, ECLI:DE:BGH:2025:060525BXARZ38.25.0§ 269 BGB, § 358 BGB, § 21 ZPO, § 29 ZPO, § 36 Abs 1 Nr 3 ZPO
Urteil vom 06.05.2025, AZ VIa ZR 103/22, ECLI:DE:BGH:2025:060525UVIAZR103.22.0
Ein Tarifvertrag darf bei der Ablösung eines Versorgungssystems, nach welchem Ansprüche auf Versorgung voraussetzten, dass die Arbeitnehmer eine ausreichende Anzahl vergüteter Monate bei der Arbeitgeberin gearbeitet haben (sog. Wartezeit), auch für die Einführung einer hierauf bezogenen Besitzstandskomponente danach unterscheiden, ob die Arbeitnehmer die Wartezeit erfüllt haben. Erziehungs- oder Elternzeiten ohne Vergütungsansprüche müssen dabei in die Wartezeit nicht einbezogen werden. | Die Parteien streiten über die Anerkennung von Erziehungszeiten als die Wartezeit erfüllende Zeit bei einer tariflich eingeführten Besitzstandskomponente. Auf das Arbeitsverhältnis der Klägerin fanden kraft arbeitsvertraglicher Bezugnahme die Tarifverträge für die Arbeiter der Deutschen Bundespost, insbesondere der Versorgungstarifvertrag (VTV) Anwendung. Im Zusammenhang mit der Privatisierung der Deutschen Bundespost wurde die betriebliche Altersversorgung durch neue Regelungen abgelöst. Dabei wurde mit Tarifvertrag vom 28. Februar 1997 der VTV mit Ablauf des 30. April 1997 außer Kraft gesetzt. Gleichzeitig trat zum 1. Mai 1997 ein Tarifvertrag zur Regelung des Besitzstandes aus der bisherigen Zusatzversorgung in Kraft, der eine besondere Besitzstandskomponente regelte. Voraussetzung für die Komponente war das Erfüllen der fünfjährigen Wartezeit. Als auf diese Wartezeit anrechenbare Beschäftigungsmonate wurde für die Zeit vor dem 1. Mai 1997 jeder Kalendermonat berücksichtigt, der für den Arbeitnehmer nach der einschlägigen Satzung als Umlagemonat galt. Die Beklagte führte die entsprechenden Umlagen zum Arbeitsentgelt der Klägerin an die Versorgungsanstalt ab, nicht jedoch für die Zeiten ihres Erziehungsurlaubs in der Zeit vom 26. Februar 1992 bis zum 26. November 1996. Damit erfüllte die Klägerin die fünfjährige Wartezeit vor dem Stichtag 1. Mai 1997 nicht.
Beschluss vom 05.05.2025, AZ 9 B 53/24, ECLI:DE:BVerwG:2025:050525B9B53.24.0§ 130a VwGO, Art 6 Abs 1 MRK, § 8 Abs 7 S 1 KAG SL
Beschluss vom 05.05.2025, AZ V B 20/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.050525.VB20.24.0Art 101 Abs 1 S 2 GG, § 51 Abs 1 S 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO, § 116 Abs 6 FGO, § 91a FGO vom 25.04.2013
Zum Auftakt des Jubiläumsjahrs, in dem der Bundesgerichtshof und die Bundesanwaltschaft ihr 75-jähriges Bestehen feiern, richten Bundesgerichtshof und Bundesanwaltschaft gemeinsam mit der Universität Trier in Leipzig die Endrunde des diesjährigen bundesweiten
Moot Courts im Strafrecht (MCS) aus. Bei diesem Moot Court treten studentische Teams in simulierten strafrechtlichen Gerichtsverhandlungen in den Rollen von Staatsanwaltschaft und Verteidigung gegeneinander an. Aus der in Trier durchgeführten Vorrunde sind die Teams der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, der Universität Augsburg, der Universität Münster und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn als beste Teams hervorgegangen.
Beschluss vom 02.05.2025, AZ 2 B 39/24, ECLI:DE:BVerwG:2025:020525B2B39.24.0§ 20 StGB, § 86 Abs 1 VwGO, § 108 Abs 1 S 1 VwGO, § 13 DG SH 2003, § 41 Abs 1 S 1 DG SH 2003
Beschluss vom 22. April 2025 – 5 StR 24/25
Beschluss vom 30.04.2025, AZ 1 WB 34.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:300425B1WB34.24.0§ 23 Abs 6 S 1 WBO, § 23 Abs 1 WBO, § 5 Abs 1 S 1 Nr 1 SÜG, § 11 Abs 3 SG, § 7 SG
Beschluss vom 30.04.2025, AZ 1 WB 54.23, ECLI:DE:BVerwG:2025:300425B1WB54.23.0§ 5 Abs 1 S 1 Nr 1 SÜG, § 5 Abs 1 S 1 Nr 3 SÜG, § 13 Abs 1 SG
Beschluss vom 30.04.2025, AZ XI B 33/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.300425.XIB33.24.0§ 1 Abs 1 Nr 1 UStG 2005, § 2 Abs 1 UStG 2005, UStG VZ 2013, UStG VZ 2014, UStG VZ 2015