Freispruch wegen fehlerhafter Interpretation eines Instagram-Posts (Urteil des BVerwG 2. Wehrdienstsenat)
Urteil vom 12.03.2026, AZ 2 WD 22.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:120326U2WD22.25.0
Urteil vom 12.03.2026, AZ 2 WD 22.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:120326U2WD22.25.0
Beschluss vom 12.03.2026, AZ B 4 AS 60/25 B, ECLI:DE:BSG:2026:120326BB4AS6025B0§ 160a Abs 1 S 1 SGG, § 160 Abs 2 Nr 3 SGG, § 92 Abs 1 S 1 SGG, § 60 Abs 1 SGG, § 45 Abs 1 ZPO
Beschluss vom 12.03.2026, AZ 7 B 4.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:120326B7B4.25.0
Beschluss vom 12.03.2026, AZ 7 B 5.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:120326B7B5.25.0
Beschluss vom 12.03.2026, AZ III ZR 140/25, ECLI:DE:BGH:2026:120326BIIIZR140.25.0
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 529/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR529.22.0
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 1439/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR1439.22.0
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 505/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR505.22.0
Urteil vom 12.03.2026, AZ III ZR 182/25, ECLI:DE:BGH:2026:120326UIIIZR182.25.0§ 19 Abs 1 S 1 BNotO, § 19 Abs 1 S 2 Halbs 1 BNotO, § 17 Abs 1 BeurkG, § 24 Abs 1 BauGB, § 26 BauGB
Urteil vom 12.03.2026, AZ IX ZR 18/25, ECLI:DE:BGH:2026:120326UIXZR18.25.0§ 129 Abs 1 InsO, § 130 InsO, § 131 InsO, § 133 InsO, § 143 Abs 1 InsO
Urteil vom 12.03.2026, AZ VIa ZR 745/22, ECLI:DE:BGH:2026:120326UVIAZR745.22.0
Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland sollen klare gesetzliche Grundlagen für den Einsatz neuer digitaler Ermittlungsbefugnisse erhalten. Zukünftig soll es unter gewissen Umständen möglich sein, Bilder aus einem Strafverfahren automatisiert mit im Internet öffentlich verfügbaren Darstellungen abzugleichen. Außerdem sollen Informationen, die bereits rechtmäßig bei den Strafverfolgungsbehörden gespeichert sind, mit dem Einsatz verfahrensübergreifender Recherche- und Analyseplattformen besser genutzt werden können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesjustizministerium heute veröffentlich hat. Für beide Maßnahmen gelten hohe Voraussetzungen, um den verfassungsrechtlichen Anforderungen an ihren Einsatz umfassend Rechnung zu tragen. Insbesondere sollen beide Maßnahmen überhaupt nur bei dem Verdacht einer schwerwiegenden Straftat in Betracht kommen.
Die Strafverfolgungsbehörden in Deutschland sollen klare gesetzliche Grundlagen für den Einsatz neuer digitaler Ermittlungsbefugnisse erhalten. Zukünftig soll es unter gewissen Umständen möglich sein, Bilder aus einem Strafverfahren automatisiert mit im Internet öffentlich verfügbaren Darstellungen abzugleichen. Außerdem sollen Informationen, die bereits rechtmäßig bei den Strafverfolgungsbehörden gespeichert sind, mit dem Einsatz verfahrensübergreifender Recherche- und Analyseplattformen besser genutzt werden können. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesjustizministerium heute veröffentlich hat. Für beide Maßnahmen gelten hohe Voraussetzungen, um den verfassungsrechtlichen Anforderungen an ihren Einsatz umfassend Rechnung zu tragen. Insbesondere sollen beide Maßnahmen überhaupt nur bei dem Verdacht einer schwerwiegenden Straftat in Betracht kommen.