Beschluss des BGH 1. Zivilsenat vom 19.05.2026, AZ I ZR 216/25
Beschluss vom 19.05.2026, AZ I ZR 216/25, ECLI:DE:BGH:2026:190526BIZR216.25.0
Beschluss vom 19.05.2026, AZ I ZR 216/25, ECLI:DE:BGH:2026:190526BIZR216.25.0
Beschluss vom 30. April 2026 – 1 StR 592/25
Beschluss vom 18.05.2026, AZ 1 WB 30.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:180526B1WB30.25.0
Beschluss vom 18.05.2026, AZ 6 AZN 90/26, ECLI:DE:BAG:2026:180526.B.6AZN90.26.0§ 106 GewO, § 72a ArbGG
Beschluss vom 18.05.2026, AZ 2 StR 614/25, ECLI:DE:BGH:2026:180526B2STR614.25.0
Beschluss vom 15.05.2026, AZ 9 VR 11.26, 9 VR 11.26 (9 A 34.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:150526B9VR11.26.0
Beschluss vom 6. Mai 2026 – 5 StR 61/26
Beschluss vom 13.05.2026, AZ 3 B 28.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:130526B3B28.25.0
Beschluss vom 13.05.2026, AZ 8 B 25.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:130526B8B25.25.0
Beschluss vom 13.05.2026, AZ 3 B 32.25, 3 B 32.25 (3 C 2.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:130526B3B32.25.0
Beschluss vom 13.05.2026, AZ IV ZB 7/25, ECLI:DE:BGH:2026:130526BIVZB7.25.0§ 1566 Abs 2 BGB, § 1933 S 1 Alt 2 BGB, § 113 Abs 1 S 2 FamFG, § 78 Abs 5 ZPO vom 23.07.2001, § 269 Abs 1 ZPO
Eine betriebsratsfähige Organisationseinheit in Form eines als Betrieb geltenden selbstständigen Betriebsteils iSd. Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) kann auch dann vorliegen, wenn der Hauptbetrieb im Ausland liegt. | Aufgrund luftverkehrsrechtlicher Vorgaben hält die Arbeitgeberin am Flughafen BER ein „Airport Office/Flughafenbüro“ vor. Das Cockpit- und Kabinenpersonal beginnt und beendet seine Arbeit im bzw. am Flugzeug; dort finden auch Briefing und De-Briefing statt. Entscheidungen über Einstellungen und Entlassungen, disziplinarische Maßnahmen, Einsatzplanungen und deren Änderungen sowie über Beförderungen oder Versetzungen trifft das in Malta und Irland ansässige Leitungspersonal. Für den Stationierungsort BER sind ein sog. Base Captain (für die Beschäftigten im Cockpit) und ein sog. Base Supervisor (für die Kabinenbeschäftigten) ernannt, deren Rollen, Aufgaben und Befugnisse in einem Betriebshandbuch näher beschrieben sind.
Das Gesetz über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRG) soll grundlegend neu gefasst werden. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat die Bundesregierung heute auf Vorschlag des Bundesjustizministeriums beschlossen. Das IRG regelt die Zusammenarbeit deutscher Strafverfolgungsbehörden und Gerichte mit ausländischen Behörden und Gerichten – zum Beispiel bei der grenzüberschreitenden Beweiserhebung oder bei Auslieferungen. Mit der Reform sollen Rechte von Betroffenen im Verfahren gestärkt, europäische Vorgaben umgesetzt und das Gesetz insgesamt handhabbarer für Praktikerinnen und Praktiker gemacht werden. Außerdem soll erstmals eine allgemeine Rechtsgrundlage für die Zusammenarbeit mit internationalen Einrichtungen – zum Beispiel Sondertribunalen – geschaffen werden.
Wer sogenannte K.-o.-Tropfen zur Begehung einer Vergewaltigung oder eines Raubes einsetzt, soll zukünftig mit mindestens fünf Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundeskabinett heute auf Vorschlag von Bundesjustizministerin Hubig beschlossen hat. Mit der Gesetzesanpassung soll der besonderen Gefährlichkeit Rechnung getragen werden, die von dem Einsatz von K.o.-Tropfen ausgeht. Der Vorschlag für die Anpassung des Strafgesetzbuches erfolgt auch im Lichte aktueller Rechtsprechung.
Prozesskostenhilfebeschluss vom 12.05.2026, AZ 1 BvL 5/21, ECLI:DE:BVerfG:2026:ls20260512.1bvl000521§ 80 BVerfGG, § 114 Abs 1 S 1 ZPO
Urteil vom 12.05.2026, AZ VI ZR 346/24, ECLI:DE:BGH:2026:120526UVIZR346.24.0Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 5 Abs 1 GG, § 823 Abs 1 BGB, § 1004 Abs 1 S 2 BGB
Beschluss vom 12.05.2026, AZ VI ZB 13/25, ECLI:DE:BGH:2026:120526BVIZB13.25.0§ 238 Abs 2 ZPO, § 522 Abs 1 S 4 ZPO, § 574 Abs 1 Nr 1 ZPO
Beschluss vom 12.05.2026, AZ V B 98/25, ECLI:DE:BFH:2026:B.120526.VB98.25.0§ 12 Abs 2 Nr 7 Buchst a UStG 2005, Art 33 Abs 2 EUV 282/2011, Art 33a EUV 282/2011, UStG VZ 2016, UStG VZ 2017
Beschluss vom 12.05.2026, AZ IX B 120/25, ECLI:DE:BFH:2026:B.120526.IXB120.25.0§ 107 FGO, § 108 FGO, § 109 FGO
Beschluss vom 12.05.2026, AZ IX B 112/25, ECLI:DE:BFH:2026:B.120526.IXB112.25.0§ 52b FGO, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO