Verurteilung eines vorgeblichen Heilpraktikers wegen Mordes an seiner Ehefrau durch das Landgericht Flensburg rechtskräftig (Pressemeldung des BGH)
Beschluss vom 20. Mai 2025 – 5 StR 698/24
Beschluss vom 20. Mai 2025 – 5 StR 698/24
Beschluss vom 27. Mai 2025 – 1 StR 124/25
Beschluss vom 06.06.2025, AZ II B 43/24 (AdV), ECLI:DE:BFH:2025:BA.060625.IIB43.24.0§ 7 Abs 8 S 1 ErbStG 1997, § 69 Abs 2 FGO, § 69 Abs 3 FGO, R E7.5 Abs 11 S 13 ErbStR 2019
Beschluss vom 06.06.2025, AZ I B 8/23, ECLI:DE:BFH:2025:B.060625.IB8.23.0§ 4 Abs 1 KStG 2002, § 15 EStG 2009
Beschluss vom 06.06.2025, AZ VIII ZR 265/24, ECLI:DE:BGH:2025:060625BVIIIZR265.24.0
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 06.06.2025, AZ 2 BvQ 39/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:qk20250606.2bvq003925Art 2 Abs 2 S 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 27 GVGEG
Die Justizministerinnen und Justizminister der Länder sowie die Bundesministerin der Justiz verurteilen entschieden alle Angriffe auf die Justiz und die Unabhängigkeit der Richterinnen und Richter. Eine Gemeinsame Erklärung haben die Ministerinnen und Minister heute in Bad Schandau abgegeben. Dort sind sie zur 96. Konferenz der Justizministerinnen und Justizminister (sog. JuMiKo) zusammengekommen.
Beschluss vom 20. Mai 2025 – 5 StR 152/25
Beschluss vom 20. Mai 2025 – 5 StR 217/25
Urteil vom 05.06.2025, AZ 8 AZR 117/24, ECLI:DE:BAG:2025:050625.U.8AZR117.24.0
Urteil vom 05.06.2025, AZ B 5 R 4/24 R§ 30 Abs 1 S 1 VersAusglG vom 03.04.2009, § 30 Abs 1 S 1 VersAusglG vom 12.05.2021, SGB 6, § 226 FamFG, Art 14 Abs 1 GG
Urteil vom 05.06.2025, AZ 5 StR 687/24, ECLI:DE:BGH:2025:050625U5STR687.24.0
Urteil vom 05.06.2025, AZ I ZR 160/24, ECLI:DE:BGH:2025:050625UIZR160.24.0§ 305c Abs 2 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 2 Nr 1 BGB, § 652 Abs 1 S 1 BGB
Im Verfahren – 6 AZR 161/24 – macht der Kläger ua. geltend, dass die Verlängerung der Stufenlaufzeiten in § 4 Abs. 1 Buchst. b ETV-DP AG idF des § 1 des TV Nr. 200 vom 22. März 2019 ihn als am 1. Juli 2019 befristet beschäftigten Mitarbeiter gegenüber denjenigen Arbeitnehmern, die vor dem 1. Juli 2019 unbefristet beschäftigt gewesen seien und daher von der Verlängerung der Stufenlaufzeiten nicht erfasst würden, diskriminiere. Er sei daher seit dem 1. Oktober 2021 gemäß § 4 Abs. 1 Buchst. a ETV-DP AG aus einer höheren Gruppenstufe als geschehen zu vergüten. Ausgehend davon begehrt er neben der Zahlung rückständigen Entgelts die Feststellung, dass die Beklagte verpflichtet ist, für die jeweilige Zuordnung zur Gruppenstufe den 1. September 2017 als Tag der Begründung des Arbeitsverhältnisses zugrunde zu legen. | Im April 2025 hat die Beklagte dem Kläger die eingeklagten Entgeltdifferenzen einschließlich der begehrten Zinsen nachgezahlt. Dies beruht auf ihrer Mitteilung an den Kläger, dass für die Zwecke der Zuordnung zu einer Gruppenstufe aufgrund der Umstände des Einzelfalls künftig der 1. September 2017 und damit der Tag des Beginns des ersten befristeten Arbeitsverhältnisses der Parteien zugrunde gelegt werde. Die weitere Zuordnung zu den Gruppenstufen erfolge nach der Regelung des § 4 Abs. 1 Buchst. a ETV-DP AG in der jeweils gültigen Fassung, wonach der Aufstieg in die nächsthöhere Gruppenstufe nach jeweils zwei Tätigkeitsjahren erfolgt.
Nr.106/2025
Die Justizministerinnen und Justizminister von Bund und Ländern haben sich am 5. Juni 2025 in Bad Schandau zu ihrem sechsten Bund-Länder-Digitalgipfel getroffen. Im Fokus des Treffens stand die Fortführung der gemeinsamen Aktivitäten von Bund und Ländern für die weitere Digitalisierung der Justiz im Rahmen eines neuen Pakts für den Rechtsstaat. Verabschiedet wurde eine gemeinsame Erklärung zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Justiz. Mit der Erklärung betonen die Ministerinnen und Minister, dass der Einsatz von KI großes Potenzial für Effizienzsteigerungen und die Optimierung von Geschäftsprozessen in der Justiz birgt. Gleichzeitig kann Rechtssuchenden der Kontakt mit den Gerichten und Staatsanwaltschaften erleichtert werden. Die Erklärung bekennt sich zum Einsatz von menschenzentrierten und vertrauenswürdigen KI-Systemen in der Justiz. Einigkeit besteht zugleich darin, dass die endgültige Entscheidungsfindung stets eine von Menschen gesteuerte Tätigkeit bleiben muss.
Urteil vom 04.06.2025, AZ B 7 AS 17/24 R§ 50 Abs 1 S 1 SGB 10, § 50 Abs 3 S 1 SGB 10, § 50 Abs 4 S 1 SGB 10, § 50 Abs 4 S 2 SGB 10, § 50 Abs 4 S 3 SGB 10
Urteil vom 04.06.2025, AZ B 11 AL 4/23 R§ 142 Abs 1 S 1 SGB 3, § 143 Abs 1 SGB 3 vom 20.12.2011, § 143 Abs 1 SGB 3 vom 18.12.2018, § 447 Abs 1 SGB 3
Urteil vom 04.06.2025, AZ 2 WD 37.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:040625U2WD37.24.0§ 60 Abs 3 Nr 2 WDO 2025, § 68 WDO 2025, § 8 SG, § 17 Abs 2 S 1 SG, § 10 Abs 6 SG
Beschluss vom 04.06.2025, AZ 5 PKH 1.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:040625B5PKH1.25.0