Beschluss des BGH 5. Zivilsenat vom 06.11.2025, AZ V ZR 211/24
Beschluss vom 06.11.2025, AZ V ZR 211/24, ECLI:DE:BGH:2025:061125BVZR211.24.0
Beschluss vom 06.11.2025, AZ V ZR 211/24, ECLI:DE:BGH:2025:061125BVZR211.24.0
Beschluss vom 06.11.2025, AZ VIII ZB 31/21, ECLI:DE:BGH:2025:061125BVIIIZB31.21.0
Urteil vom 06.11.2025, AZ I ZR 182/22, ECLI:DE:BGH:2025:061125UIZR182.22.0Art 86 EGRL 83/2001, Art 87 Abs 3 EGRL 83/2001, § 293 ZPO, § 945 ZPO, § 73 Abs 1 S 1 Nr 1a AMG
Beschluss vom 9. September 2025 – 1 StR 299/25
Beschlüsse vom 5. August 2025 – 1 StR 263/25
Beschluss vom 30. September 2025 – 1 StR 333/25
Der unter anderem für das Wohnungseigentumsrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs verhandelt über ein Verfahren, in dem voraussichtlich zu klären sein wird, ob sich die Pflicht der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer zur erstmaligen Errichtung des Gemeinschaftseigentums nach einer Insolvenz des Bauträgers auch auf die Herstellung von Teilen des Sondereigentums erstreckt.
Beschluss vom 05.11.2025, AZ 1 B 16.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:051125B1B16.25.0
Beschluss vom 05.11.2025, AZ 4 B 2.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:051125B4B2.25.0
Beschluss vom 05.11.2025, AZ 5 StR 536/25, ECLI:DE:BGH:2025:051125B5STR536.25.0
Beschluss vom 05.11.2025, AZ 5 StR 434/25, ECLI:DE:BGH:2025:051125B5STR434.25.0
Beschluss vom 05.11.2025, AZ 5 StR 546/25, ECLI:DE:BGH:2025:051125B5STR546.25.0
Urteil vom 05.11.2025, AZ VIa ZR 992/22, ECLI:DE:BGH:2025:051125UVIAZR992.22.0
Urteil vom 05.11.2025, AZ IV ZR 109/24, ECLI:DE:BGH:2025:051125UIVZR109.24.0§ 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 1 S 2 BGB
Urteil vom 5. November 2025 – IV ZR 109/24
Der unter anderem für Schadensersatzansprüche aus dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG) zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über Auskunfts- und Haftungsansprüche zu entscheiden, die von einer gegen das Corona-Virus geimpften Person wegen angeblicher Impfschäden gegen den Hersteller des Impfstoffs geltend gemacht werden.
Das Zwangsvollstreckungsverfahren soll schneller und effizienter werden. Zukünftig soll die Einleitung der Zwangsvollstreckung überwiegend elektronisch erfolgen. Auch der weitere Dokumentenaustausch zwischen Anwältinnen und Anwälten sowie Behörden an Gerichtsvollzieherinnen oder Gerichtsvollzieher soll elektronisch erfolgen. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Der Gesetzentwurf soll zu jährlichen Entlastungen von etwa 7 Millionen Euro führen.
Immobiliengeschäfte beim Notar sollen schneller, effizienter und auch günstiger durchgeführt werden können. Notare, Gerichte und Behörden sollen Informationen und Dokumente zukünftig ausschließlich auf digitalem Weg austauschen, wenn Grundstückskaufverträge durchgeführt werden. Gleiches soll auch für weitere notarielle Rechtsgeschäfte und Anzeigepflichten gelten. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft und auch die Verwaltung sollen dadurch in Höhe von rund 49 Millionen Euro jährlich entlastet werden.
Beschluss vom 04.11.2025, AZ 1 C 35.25, 1 C 35.25 (1 C 2.24), ECLI:DE:BVerwG:2025:041125B1C35.25.0
Beschluss vom 04.11.2025, AZ IX B 72/25, ECLI:DE:BFH:2025:B.041125.IXB72.25.0§ 17a Abs 2 S 1 GVG, § 17a Abs 4 S 1 GVG, § 17a Abs 4 S 2 GVG, Art 15 EUV 2016/679, Art 77 EUV 2016/679