Bundesgerichtshof entscheidet erneut über den Referenzzins für Zinsanpassungen in Prämiensparverträgen (Pressemeldung des BGH)
Urteile vom 9. Dezember 2025 – XI ZR 64/24 und XI ZR 65/24
Urteile vom 9. Dezember 2025 – XI ZR 64/24 und XI ZR 65/24
Das Landgericht Waldshut-Tiengen hat den Angeklagten mit Urteil vom 18. November 2024 wegen Totschlags in Tateinheit mit unerlaubtem Führen einer halbautomatischen Kurzwaffe zum Verschießen von Patronenmunition zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und zehn Monaten verurteilt. Den Feststellungen zufolge erschoss der Angeklagte, der sich anlässlich der Weihnachtsfeiertage in einem angemieteten Naturfreundehaus aufhielt, am 23. Dezember 2023 einen von der Gemeinde in dem benachbarten Anwesen untergebrachten tunesischen Staatsangehörigen in dessen Wohnung mit einer halbautomatischen Selbstladepistole. Während der Weihnachtsfeiertage beseitigte er die Leiche, indem er sie mit einer Machete in sechs Teile zerlegte, sie mit Maschendraht umwickelte und in den Rhein warf.
Kein Werktitelschutz für den Namen der
Beschluss vom 12. November 2025 – 6 StR 336/25
Beschluss vom 26. November 2025 – 6 StR 393/25
Beschluss vom 14. November 2025 – 3 StR 170/25
Beschluss vom 12. November 2025 – 3 StR 339/25
Beschluss vom 5. November 2025 – 2 StR 259/25
Beschluss vom 29. Oktober 2025 – 3 StR 341/25
Beschluss vom 6. Oktober 2025 – 2 StR 625/24
Beschluss vom 28. Oktober 2025 – 1 StR 424/25
Beschluss vom 5. November 2025 – 4 StR 543/24
Beschluss vom 9. Oktober 2025 – 5 StR 254/25
Beschluss vom 22. Oktober 2025 – 5 StR 473/25
Urteil vom 13. November 2025 – IX ZR 127/24
Der unter anderem für das Versicherungsvertragsrecht zuständige IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wird über die Zulässigkeit einer Klausel in den Versicherungsbedingungen einer fondsgebundenen Rentenversicherung nach dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz (sog. Riester-Rente) verhandeln, die den Versicherer zu einer nachträglichen Herabsetzung des im Versicherungsschein genannten Rentenfaktors und dadurch der bei Rentenbeginn zu zahlenden monatlichen Rente berechtigt.
Der u.a. für Rechtsstreitigkeiten über Ansprüche aus unerlaubten Handlungen zuständige VI. Zivilsenat verhandelt am 2. März 2026 über zwei Revisionen, in denen sich die Frage stellt, ob Privatpersonen wegen einer drohenden Verletzung ihres allgemeinen Persönlichkeitsrechts von Kraftfahrzeugherstellern verlangen können, das Inverkehrbringen von Pkw mit Verbrennungsmotoren zu unterlassen, durch die es zu einem Anstieg von Treibhausgasen in der Atmosphäre kommt.
Urteil vom 14. Oktober 2025 – VI ZR 431/24
Beschluss vom 27. August 2025 – 4 StR 80/25
Beschluss vom 6. Oktober 2025 – 2 StR 174/25