Beschluss des BVerwG 1. Senat vom 14.04.2026, AZ 1 C 36.25
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 1 C 36.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:140426B1C36.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 1 C 36.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:140426B1C36.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 6 StR 90/26, ECLI:DE:BGH:2026:140426B6STR90.26.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 5 StR 668/25, ECLI:DE:BGH:2026:140426B5STR668.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 6 StR 94/26, ECLI:DE:BGH:2026:140426B6STR94.26.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 3 B 8.25, 3 B 8.25 (3 C 1.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:140426B3B8.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ 5 StR 595/25, ECLI:DE:BGH:2026:140426B5STR595.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ I ZB 37/25, ECLI:DE:BGH:2026:140426BIZB37.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ I ZB 38/25, ECLI:DE:BGH:2026:140426BIZB38.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ I ZB 30/25, ECLI:DE:BGH:2026:140426BIZB30.25.0
Beschluss vom 14.04.2026, AZ AnwZ 1/24, ECLI:DE:BGH:2026:140426BANWZ1.24.0
Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) haben heute einen Gesetzentwurf veröffentlicht, der punktuelle Änderungen des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) vorsieht. Ziel des Gesetzentwurfs ist es, EU-Vorgaben zum Diskriminierungsschutz ins deutsche Recht umzusetzen. Außerdem soll der Diskriminierungsschutz im AGG verbessert werden. So soll die Frist verlängert werden, innerhalb derer Ansprüche nach dem AGG geltend gemacht werden können. Auch sollen die zivilrechtlichen Benachteiligungsverbote im AGG angepasst werden. Zudem soll die Antidiskriminierungsstelle des Bundes Betroffene von Diskriminierung besser unterstützen können. Die vorgeschlagenen Änderungen finden auch eine Grundlage im Koalitionsvertrag.
Beschluss vom 19. März 2026 – 6 StR 443/25