Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 516/22
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 516/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR516.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 516/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR516.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 135/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR135.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 396/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR396.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 477/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR477.22.0
Beschlüsse vom 24. September 2025 – 2 StR 129/25
Beschluss vom 23. September 2025 – 5 StR 456/25
Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs wird am 7. Oktober 2025 eine Entscheidung verkünden zu einer Revision des Generalbundesanwalts gegen ein Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz vom 9. Juli 2024. Dieses hat den Angeklagten vom Vorwurf der Beihilfe zum Mord und zum versuchten Mord in 20 Fällen aus tatsächlichen Gründen freigesprochen. Ihm ist zur Last gelegt worden, er habe am Abend des 17. September 1991 einen Freund durch Äußerungen dazu motiviert, in derselben Nacht einen Brandanschlag auf ein Asylbewerberheim in Saarlouis durchzuführen; durch diese Haupttat sei ein Bewohner des Hauses getötet worden.
Urteil vom 30. September 2025 – II ZR 154/23
Beschluss vom 29.09.2025, AZ 2 B 33.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:290925B2B33.25.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ 2 B 21.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:290925B2B21.25.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ 2 BvR 934/19, ECLI:DE:BVerfG:2025:rs20250929.2bvr093419Art 4 Abs 1 GG, Art 4 Abs 2 GG, Art 19 Abs 3 GG, Art 20 Abs 3 GG, Art 140 GG
Beschluss vom 29.09.2025, AZ 2 B 24.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:290925B2B24.25.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ VIII ZR 122/24, ECLI:DE:BGH:2025:290925BVIIIZR122.24.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ VIII ARZ 1/25, ECLI:DE:BGH:2025:290925BVIIIARZ1.25.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ VIII ZB 31/25, ECLI:DE:BGH:2025:290925BVIIIZB31.25.0
Beschluss vom 29.09.2025, AZ VIII ZR 193/24, ECLI:DE:BGH:2025:290925BVIIIZR193.24.0
Das Gesetz über die internationale Rechtshilfe in Strafsachen (IRG) soll grundlegend neu gefasst werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Das IRG trifft Regeln für grenzüberschreitende Strafverfahren: Es regelt die Zusammenarbeit deutscher Strafverfolgungsbehörden und Gerichte mit ausländischen Behörden und Gerichten – zum Beispiel bei der grenzüberschreitenden Beweiserhebung oder bei Auslieferungen. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Strafverfahren hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen, denn immer häufiger findet Kriminalität grenzüberschreitend statt. Mit der Neufassung des IRG soll das Gesetz insgesamt praxistauglicher gestaltet werden: Das IRG in seiner geltenden Fassung ist nach Einschätzung vieler Praktikerinnen und Praktiker zu unübersichtlich und kompliziert. Außerdem soll erstmals eine allgemeine Rechtsgrundlage für die Zusammenarbeit mit internationalen Einrichtungen – zum Beispiel Sondertribunalen – geschaffen werden; die Rechte von Verfahrensbeteiligten sollen gestärkt werden; und es sollen europäische Vorgaben umgesetzt werden, insbesondere im Hinblick auf die Unabhängigkeit der entscheidenden Stelle bei der Ausstellung und Vollstreckung Europäischer Haftbefehle.
Beschluss vom 26.09.2025, AZ III B 112/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.260925.IIIB112.24.0Art 103 Abs 1 GG, § 91 FGO, § 96 Abs 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO, § 116 Abs 6 FGO
Beschluss vom 26.09.2025, AZ 5 C 2.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:260925B5C2.24.0
Beschlüsse vom 27. August 2025 – 2 StR 473/24 und 2 StR 392/25