Zur Reichweite der Klagebegründungsfrist des § 6 UmwRG (Urteil des BVerwG 7. Senat)
Urteil vom 26.05.2026, AZ 7 C 5.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:260526U7C5.25.0§ 6 UmwRG, § 1 Abs 1 S 1 UmwRG
Urteil vom 26.05.2026, AZ 7 C 5.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:260526U7C5.25.0§ 6 UmwRG, § 1 Abs 1 S 1 UmwRG
Beschluss vom 26.05.2026, AZ 1 W-VR 9.26, ECLI:DE:BVerwG:2026:260526B1WVR9.26.0
Beschluss vom 26.05.2026, AZ StB 37/26, ECLI:DE:BGH:2026:260526BSTB37.26.0
Beschluss vom 26.05.2026, AZ 7 B 17.25, 7 B 17.25 (7 C 3.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:260526B7B17.25.0
Beschluss vom 26.05.2026, AZ V ZR 128/25, ECLI:DE:BGH:2026:260526BVZR128.25.0
Beschluss vom 26.05.2026, AZ AK 19/26, ECLI:DE:BGH:2026:260526BAK19.26.0

Beschluss vom 22.05.2026, AZ 7 A 9.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:220526B7A9.25.0
Beschluss vom 22.05.2026, AZ VIa ZR 926/23, ECLI:DE:BGH:2026:220526BVIAZR926.23.0
Beschluss vom 12. Mai 2026 – 3 StR 55/26
Betroffene von häuslicher Gewalt sollen im familiengerichtlichen Verfahren besser geschützt werden. Das ist das Ziel eines Gesetzentwurfs, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Im Gesetzentwurf ist unter anderem ein neuer Wahlgerichtsstand vorgesehen: Er soll gewaltbetroffenen Elternteilen eine Möglichkeit eröffnen, in familiengerichtlichen Verfahren ihren aktuellen Aufenthaltsort geheim zu halten. Auch soll klargestellt werden: Familiengerichte sollen in Fällen von häuslicher Gewalt nicht aktiv auf ein Einvernehmen der Verfahrensbeteiligten hinwirken. Sie müssen außerdem Anhaltspunkten für häusliche Gewalt frühzeitig nachgehen. Geregelt werden soll auch, dass Familienrichterinnen und Familienrichter Grundkenntnisse über Dynamiken und Auswirkungen häuslicher Gewalt benötigen. Zudem soll das Scheidungsrecht modifiziert werden: Es soll klargestellt werden, dass in Fällen häuslicher Gewalt eine Scheidung in der Regel bereits vor Ablauf des Trennungsjahres möglich ist. Der Gesetzentwurf sieht daneben Änderungen vor, mit denen die Stellung von Kindern im familiengerichtlichen Verfahren verbessert werden soll. Außerdem sollen bestimmte Verfahrensabläufe vereinfacht und beschleunigt werden.
Urteil vom 21.05.2026, AZ III R 22/24, ECLI:DE:BFH:2026:U.210526.IIIR22.24.0§ 32 Abs 4 S 2 EStG 2009, § 9 Abs 6 S 2 EStG 2009, EStG VZ 2023
Beschluss vom 21.05.2026, AZ 1 WB 52.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:210526B1WB52.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ 1 WB 34.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:210526B1WB34.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ 1 WB 56.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:210526B1WB56.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ 1 WB 21.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:210526B1WB21.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ 4 BN 20.25, 4 BN 20.25 (4 CN 2.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:210526B4BN20.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ V ZR 194/25, ECLI:DE:BGH:2026:210526BVZR194.25.0
Beschluss vom 21.05.2026, AZ IX ZB 45/25, ECLI:DE:BGH:2026:210526BIXZB45.25.0§ 6 Abs 1 S 1 InsO, § 203 Abs 1 InsO, § 203 Abs 2 InsO, § 204 Abs 1 S 2 InsO, § 287 Abs 2 S 1 InsO
Nichtannahmebeschluss vom 21.05.2026, AZ 2 BvR 143/26, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260521.2bvr014326§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 33 IRG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG