Beschluss des BGH 2. Zivilsenat vom 25.10.2022, AZ II ZR 42/22
Beschluss vom 25.10.2022, AZ II ZR 42/22, ECLI:DE:BGH:2022:251022BIIZR42.22.0
Beschluss vom 25.10.2022, AZ II ZR 42/22, ECLI:DE:BGH:2022:251022BIIZR42.22.0
Beschluss vom 25.10.2022, AZ 4 StR 228/22, ECLI:DE:BGH:2022:251022B4STR228.22.0
Urteil vom 25.10.2022, AZ XI ZR 44/22, ECLI:DE:BGH:2022:251022UXIZR44.22.0§ 357 Abs 7 BGB, § 357a Abs 1 BGB
Urteil vom 25.10.2022, AZ VI ZR 258/21, ECLI:DE:BGH:2022:251022UVIZR258.21.0§ 15a Abs 1 S 1 Nr 3 ZPOEG, § 53 Abs 1 Nr 2 JustizG NW, § 185 StGB, §§ 185ff StGB
Zwischenurteil vom 25.10.2022, AZ IX R 3/22, ECLI:DE:BFH:2022:U.251022.IXR3.22.0§ 52d S 1 FGO, § 52d S 2 FGO, § 52a Abs 4 S 1 Nr 2 FGO, § 62 Abs 2 FGO, § 53 Abs 2 FGO
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 5 StR 375/22, ECLI:DE:BGH:2022:241022B5STR375.22.0
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 5 StR 302/22, ECLI:DE:BGH:2022:241022B5STR302.22.0
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 5 StR 184/22, ECLI:DE:BGH:2022:241022B5STR184.22.0
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 5 StR 165/22, ECLI:DE:BGH:2022:241022B5STR165.22.0
Nichtannahmebeschluss vom 24.10.2022, AZ 1 BvR 1556/20, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20221024.1bvr155620Art 103 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 24.10.2022, AZ 2 BvR 1803/22, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20221024.2bvr180322§ 32 Abs 1 BVerfGG
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 29 W (pat) 32/21, ECLI:DE:BPatG:2022:241022B29Wpat32.21.0
Beschluss vom 24.10.2022, AZ 26 W (pat) 39/21, ECLI:DE:BPatG:2022:241022B26Wpat39.21.0
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Zweiten Senats eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen ein Strafurteil des Oberlandesgerichts München vom 11. Juli 2018 und zwei Beschlüsse des Bundesgerichtshofs vom 12. August 2021 und vom 22. September 2021 richtete. Die Beschwerdeführerin hat weder dargetan noch ist es aus sich heraus ersichtlich, dass sie in ihren Rechten auf die Gewährung rechtlichen Gehörs, aus dem allgemeinen Gleichheitssatz in seiner Ausprägung als Willkürverbot oder auf die Entscheidung durch den gesetzlichen Richter verletzt ist.
Beschluss vom 24.10.2022, AZ StB 44/22, ECLI:DE:BGH:2022:241022BSTB44.22.0
Beschluss vom 21.10.2022, AZ V ZA 14/22, ECLI:DE:BGH:2022:211022BVZA14.22.0
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 21.10.2022, AZ 2 BvQ 80/22, ECLI:DE:BVerfG:2022:qk20221021.2bvq008022§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Richter am Bundesgerichtshof Dr. Klaus Grabinski ist am 18. Oktober 2022 für sechs Jahre zum Richter am Berufungsgericht des Einheitlichen Patentgerichts ernannt und für drei Jahre zu dessen Präsidenten gewählt worden. Er ist 60 Jahre alt und in Viersen geboren. Nach dem Abschluss seiner juristischen Ausbildung trat er 1992 in den höheren Justizdienst des Landes Nordrhein-Westfalen ein. Als Richter auf Probe war er bei dem Landgericht Düsseldorf tätig und wurde dort 1995 zum Richter am Landgericht ernannt. Von 1997 bis 2000 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Bundesgerichtshof abgeordnet. Im Jahr 2000 wurde er zum Richter am Oberlandesgericht Düsseldorf ernannt. Von dort aus wurde er an das Landgericht Düsseldorf versetzt, wo er im Jahr 2002 als Vorsitzender Richter am Landgericht ernannt wurde. Seit dem 1. Juli 2009 ist er als Richter am Bundesgerichtshof im X. Zivilsenat tätig, der vornehmlich mit Patent- und Gebrauchsmusterstreitsachen sowie Patentnichtigkeitssachen befasst und zudem für das Personenbeförderungs-, Reisevertrags- und Schenkungsrecht zuständig ist. Zum 2. Juni 2020 wurde er als stellvertretender Vorsitzender dieses Senats bestellt. Er ist zudem stellvertretender Vorsitzender des Senats für Patentanwaltssachen und Mitglied des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes sowie stellvertretendes Mitglied des Großen Senats für Zivilsachen.
Urteil vom 20.10.2022, AZ III ZR 88/21, ECLI:DE:BGH:2022:201022UIIIZR88.21.0§ 199 Abs 1 Nr 2 BGB
Beschluss vom 20.10.2022, AZ III ZB 26/22, III ZB 27/22, III ZB 28/22, ECLI:DE:BGH:2022:201022BIIIZB26.22.0