Beschluss des BVerwG 7. Senat vom 24.07.2026, AZ 7 VR 2.26
Beschluss vom 24.07.2026, AZ 7 VR 2.26, ECLI:DE:BVerwG:2026:240726B7VR2.26.0
Beschluss vom 24.07.2026, AZ 7 VR 2.26, ECLI:DE:BVerwG:2026:240726B7VR2.26.0
Beschluss vom 24.07.2026, AZ IX B 12/26, ECLI:DE:BFH:2026:B.240726.IXB12.26.0§ 76 Abs 1 S 1 FGO, § 96 Abs 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 2 Alt 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO
Nichtannahmebeschluss vom 24.07.2026, AZ 1 BvR 1390/26, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260724.1bvr139026§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 34 Abs 2 Alt 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Die Tätigkeit der Insolvenzverwalter und anderer insolvenzrechtlicher Amtsträger soll bundesweit einheitlich geregelt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat.
Der unter anderem für Ansprüche aus dem Eigentum an beweglichen Sachen zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat darüber zu entscheiden, ob der Fälscher eines Gemäldes, das in seinem Auftrag versteigert, nach Entdeckung der Fälschung aber von dem Ersteher an das Auktionshaus zurückgegeben und von dem Auktionshaus sodann an einen Dritten weiterveräußert worden ist, die Herausgabe des Gemäldes verlangen kann.