Beschluss des BVerwG 1. Wehrdienstsenat vom 09.01.2026, AZ 1 W-VR 19.25
Beschluss vom 09.01.2026, AZ 1 W-VR 19.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:090126B1WVR19.25.0
Beschluss vom 09.01.2026, AZ 1 W-VR 19.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:090126B1WVR19.25.0
Beschluss vom 08.01.2026, AZ 5 KSt 2.25, 5 KSt 2.25 (5 AV 1.24), ECLI:DE:BVerwG:2026:080126B5KSt2.25.0
Beschluss vom 08.01.2026, AZ VII B 48/25, ECLI:DE:BFH:2026:B.080126.VIIB48.25.0Pos 8113 UPos 0090 KN, Pos 8209 UPos 0080 KN, EUV 2021/910, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 116 Abs 3 S 3 FGO
Beschluss vom 08.01.2026, AZ VII B 78/25, ECLI:DE:BFH:2026:B.080126.VIIB78.25.0§ 40 Abs 1 Alt 3 FGO, § 74 FGO, § 128 Abs 1 FGO, § 37 Abs 1 AO, § 218 Abs 2 AO
Urteil vom 08.01.2026, AZ III ZR 8/25, ECLI:DE:BGH:2026:080126UIIIZR8.25.0§ 309 Nr 9 Buchst a BGB, § 56 Abs 1 TKG
Urteil vom 7. Januar 2026 – VIII ZR 62/25
Urteil vom 8. Januar 2026 – III ZR 8/25
Beschluss vom 07.01.2026, AZ I ZB 98/25, ECLI:DE:BGH:2026:070126BIZB98.25.0
Urteil vom 07.01.2026, AZ VIII ZR 62/25, ECLI:DE:BGH:2026:070126UVIIIZR62.25.0§ 312c BGB, § 355 Abs 2 BGB, § 356 Abs 2 Nr 1 Buchst a BGB, § 356 Abs 3 BGB, Art 246a § 1 Abs 2 S 1 Nr 1 BGBEG
Bund und Länder haben eine Vereinbarung zur Entwicklung einer bundeseinheitlichen Justizcloud unterzeichnet. Mit der bundeseinheitlichen Justizcloud soll eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur für die Justiz im Bund und in den 16 Bundesländern geschaffen werden. Eine erste lauffähige Version soll bis Anfang 2027 zur Verfügung stehen. Eine Machbarkeitsstudie wurde bereits im vergangenen Jahr erfolgreich durchgeführt.
Beschluss vom 06.01.2026, AZ 4 BN 11.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:060126B4BN11.25.0
Beschluss vom 05.01.2026, AZ IV ZB 17/25, ECLI:DE:BGH:2026:050126BIVZB17.25.0
Beschluss vom 05.01.2026, AZ 1 StR 216/25, ECLI:DE:BGH:2026:050126B1STR216.25.0
Beschlüsse vom 6. August 2025 – 6 StR 315/24
Beschluss vom 17. Dezember 2025 – 6 StR 450/25
Das Landgericht Frankfurt am Main hat den Angeklagten wegen Körperverletzung mit Todesfolge in Tateinheit mit Totschlag (durch Unterlassen), gefährlicher Körperverletzung in drei Fällen und versuchten Totschlags (durch Unterlassen) in drei Fällen zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zehn Jahren und sechs Monaten verurteilt. Weiter hat es dem Angeklagten untersagt, für die Dauer von drei Jahren den Beruf des Arztes auszuüben.