Kündigung – Beteiligung Personalrat und Gleichstellungsbeauftragte (Urteil des BAG 2. Senat)
Urteil vom 30.10.2025, AZ 2 AZR 177/24, ECLI:DE:BAG:2025:301025.U.2AZR177.24.0
Urteil vom 30.10.2025, AZ 2 AZR 177/24, ECLI:DE:BAG:2025:301025.U.2AZR177.24.0
Urteil vom 30.10.2025, AZ 2 AZR 160/24, ECLI:DE:BAG:2025:301025.U.2AZR160.24.0§ 1 Abs 1 KSchG, § 611a BGB, § 622 Abs 3 BGB, § 15 Abs 3 TzBfG, § 15 Abs 4 TzBfG
Urteil vom 30.10.2025, AZ B 8 SO 1/25 R§ 19 Abs 6 SGB 12, § 61 SGB 12, §§ 61ff SGB 12, Art 3 Abs 1 GG
Urteil vom 30.10.2025, AZ 2 AZR 302/24, ECLI:DE:BAG:2025:301025.U.2AZR302.24.0§ 72 Abs 5 ArbGG, § 552 Abs 1 S 2 ZPO, § 552 Abs 3 S 1 Nr 2 ZPO
Beschluss vom 30.10.2025, AZ X B 113, 114/24, X B 113/24, X B 114/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.301025.XB113.24.0§ 65 Abs 1 S 1 FGO, § 65 Abs 2 S 2 FGO, § 79b Abs 1 S 1 FGO, § 52a Abs 7 S 1 FGO, Art 103 Abs 1 GG
Am heutigen 30. Oktober 2025 fand im Badischen Staatstheater in Karlsruhe vor rund 750 geladenen Gästen ein Festakt aus Anlass des 75-jährigen Bestehens von Bundesgerichtshof und Bundesanwaltschaft statt. Die Festrede hielt Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier. Grußworte sprachen der Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg Winfried Kretschmann, der Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe Dr. Frank Mentrup und die Präsidentin der Rechtsanwaltskammer beim Bundesgerichtshof Dr. Brunhilde Ackermann. Das Finefones Saxophone Quartet unter Leitung von Peter Lehel sorgte für die musikalische Umrahmung.
Für die Verhältnismäßigkeit einer vereinbarten Probezeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis iSv. § 15 Abs. 3 TzBfG* gibt es keinen Regelwert. Vielmehr ist stets eine Einzelfallabwägung unter Berücksichtigung der erwarteten Dauer der Befristung und der Art der Tätigkeit durchzuführen. | Für die Verhältnismäßigkeit einer vereinbarten Probezeit in einem befristeten Arbeitsverhältnis iSv. § 15 Abs. 3 TzBfG* gibt es keinen Regelwert. Vielmehr ist stets eine Einzelfallabwägung unter Berücksichtigung der erwarteten Dauer der Befristung und der Art der Tätigkeit durchzuführen.
Beschluss vom 29.10.2025, AZ 5 P 7.23, ECLI:DE:BVerwG:2025:291025B5P7.23.0
Beschluss vom 29.10.2025, AZ 3 BN 17.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:291025B3BN17.24.0
Beschluss vom 29.10.2025, AZ X B 31, 32/25, X B 31/25, X B 32/25, ECLI:DE:BFH:2025:B.291025.XB31.25.0§ 74 FGO, § 119 Nr 6 FGO, § 365 Abs 3 S 1 AO
Beschluss vom 29.10.2025, AZ 6 KSt 3.25, 6 KSt 3.25 (6 KSt 2.25), ECLI:DE:BVerwG:2025:291025B6KSt3.25.0
Beschluss vom 29.10.2025, AZ III ZR 174/24, ECLI:DE:BGH:2025:291025BIIIZR174.24.0
Urteil vom 29.10.2025, AZ VIa ZR 665/23, ECLI:DE:BGH:2025:291025UVIAZR665.23.0
Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzentwurf beschlossen, der neue Regeln für die Vaterschaftsanfechtung durch leibliche Väter vorsieht. Der vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegte Gesetzentwurf soll ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts umsetzen. Dabei sollen die Grundrechte aller Beteiligten angemessen berücksichtigt werden. Ein wichtiges Anliegen der Neuregelungen ist, das Lebensalter des Kindes als leitenden Faktor in den Entscheidungsprozessen der Familiengerichte stärker in den Fokus zu rücken.
Urteil vom 28.10.2025, AZ 3 AZR 35/25, ECLI:DE:BAG:2025:281025.U.3AZR35.25.0§ 288 Abs 1 BGB, § 286 Abs 2 Nr 1 BGB, § 315 Abs 1 BGB, § 315 Abs 3 S 1 BGB, § 315 Abs 3 S 2 BGB
Beschluss vom 28.10.2025, AZ 2 B 37.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:281025B2B37.25.0
Beschluss vom 28.10.2025, AZ II ZR 147/24, ECLI:DE:BGH:2025:281025BIIZR147.24.0
Beschluss vom 28.10.2025, AZ VIII ZR 165/24, ECLI:DE:BGH:2025:281025BVIIIZR165.24.0
Beschluss vom 28.10.2025, AZ VIII ZB 8/25, ECLI:DE:BGH:2025:281025BVIIIZB8.25.0
Urteil vom 28.10.2025, AZ VIa ZR 449/22, ECLI:DE:BGH:2025:281025UVIAZR449.22.0