Beschluss des BGH 6. Strafsenat vom 27.11.2025, AZ 6 ARs 12/25
Beschluss vom 27.11.2025, AZ 6 ARs 12/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125B6ARS12.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ 6 ARs 12/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125B6ARS12.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 164/24, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR164.24.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 110/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR110.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 1/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR1.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 54/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR54.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 23/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR23.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 162/24, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR162.24.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 139/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR139.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 136/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR136.25.0
Beschluss vom 27.11.2025, AZ III ZR 57/25, ECLI:DE:BGH:2025:271125BIIIZR57.25.0
Urteil vom 27.11.2025, AZ VII ZR 112/24, ECLI:DE:BGH:2025:271125UVIIZR112.24.0§ 634 BGB, § 635 BGB, § 637 BGB
Betroffene von schweren Straftaten sollen im Strafverfahren leichter professionelle Unterstützung erhalten können. Dazu sollen die Regelungen für die psychosoziale Prozessbegleitung fortentwickelt werden. Insbesondere sollen auch Betroffene von häuslicher Gewalt künftig einen Anspruch auf kostenfreie psychosoziale Prozessbegleitung haben. Zusätzlich sollen sie Anspruch auf einen anwaltlichen Beistand erhalten. Diese und weitere Änderungen sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat.
Beschluss vom 14. November 2025 – 3 StR 170/25
Beschluss vom 26.11.2025, AZ VII B 81/25 (AdV), ECLI:DE:BFH:2025:BA.261125.VIIB81.25.0Art 3s Abs 1 Buchst c EUV 833/2014, Art 3s Abs 3 EUV 833/2014, Anh 42 EUV 833/2014, Anh 10 EUV 2025/395, Art 45 Abs 2 EUV 952/2013
Beschluss vom 26.11.2025, AZ VII B 80/25 (AdV), ECLI:DE:BFH:2025:BA.261125.VIIB80.25.0Art 3i Abs 1 EUV 833/2014, Art 3s Abs 3 EUV 833/2014, Anh 21 EUV 833/2014, Art 45 Abs 2 EUV 952/2013, Art 45 Abs 3 EUV 952/2013
Nichtannahmebeschluss vom 26.11.2025, AZ 2 BvR 1743/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251126.2bvr174325§ 19 Abs 1 BVerfGG, § 19 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 93d Abs 1 S 3 BVerfGG
Urteil vom 26.11.2025, AZ VIa ZR 826/22, ECLI:DE:BGH:2025:261125UVIAZR826.22.0
Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter
(§ 4 Abs. 1 TzBfG). Die Benachteiligung kann für die Vergangenheit nur dadurch beseitigt werden, dass die Grenze für die Gewährung von Mehrarbeitszuschlägen bei Teilzeitbeschäftigten im Verhältnis ihrer individuellen Wochenarbeitszeit zur Wochenarbeitszeit Vollzeitbeschäftigter abgesenkt wird. Teilzeitbeschäftigten steht unter dieser Voraussetzung ein Anspruch auf Mehrarbeitszuschläge zu, ohne dass den Tarifvertragsparteien zuvor die Möglichkeit zur Korrektur ihrer diskriminierenden Regelung einzuräumen ist. | Eine tarifvertragliche Bestimmung, nach der Mehrarbeitszuschläge unabhängig von der individuellen Arbeitszeit ab der 41. Wochenstunde zu zahlen sind, verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter
(§ 4 Abs. 1 TzBfG). Die Benachteiligung kann für die Vergangenheit nur dadurch beseitigt werden, dass die Grenze für die Gewährung von Mehrarbeitszuschlägen bei Teilzeitbeschäftigten im Verhältnis ihrer individuellen Wochenarbeitszeit zur Wochenarbeitszeit Vollzeitbeschäftigter abgesenkt wird. Teilzeitbeschäftigten steht unter dieser Voraussetzung ein Anspruch auf Mehrarbeitszuschläge zu, ohne dass den Tarifvertragsparteien zuvor die Möglichkeit zur Korrektur ihrer diskriminierenden Regelung einzuräumen ist.
Einstweilige Anordnung vom 25.11.2025, AZ 1 BvR 2317/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251125.1bvr231725Art 10 Abs 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 100a Abs 1 StPO, § 100e StPO, § 101 Abs 4 S 1 Nr 3 StPO
Beschluss vom 25.11.2025, AZ XIII ZB 63/25, ECLI:DE:BGH:2025:251125BXIIIZB63.25.0§ 62 AufenthG, § 62d AufenthG, § 26 FamFG, § 64 Abs 3 FamFG, § 68 Abs 3 S 2 FamFG