Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 849/22
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 849/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR849.22.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 849/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR849.22.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 1380/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR1380.22.0
Beschluss vom 27. August 2025 – 2 StR 73/25
Die Bundesregierung schlägt Anpassungen im Strafrecht vor, um das Strafrecht besser auf aktuelle Bedrohungen durch Terrorismus und ausländische Spionage einzustellen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbrauchschutz hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Danach soll insbesondere die Vorbereitung terroristischer Anschläge umfassender strafrechtlich verfolgt werden können. Damit reagiert die Bundesregierung auf Anschläge in jüngerer Zeit. Terroristen haben für ihre Anschläge zuletzt wiederholt Alltagsgegenstände wie Autos oder Messer genutzt. Bereits die Vorbereitung von Taten solchen Gegenständen soll nun strafrechtlich verfolgt werden können. Auch soll etwa die Einreise sogenannter „ausländischer terroristischer Kämpfer“ mit dem Ziel, in Deutschland eine terroristische Straftat zu begehen, von den neuen Regelungen erfasst und unter Strafe gestellt werden, ebenso wie neuere Formen der Terrorismusfinanzierung. Mit dem Gesetz werden außerdem europäische Vorgaben zur Terrorismusbekämpfung in deutsches Recht umgesetzt. Um auf die zunehmende Gefahr der Spionage durch fremde Staaten in Deutschland zu reagieren, soll der Straftatbestand der geheimdienstlichen Agententätigkeit verschärft werden.
Beschluss vom 30.09.2025, AZ 29 W (pat) 567/22, ECLI:DE:BPatG:2025:300925B29Wpat567.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 423/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR423.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ II ZR 154/23, ECLI:DE:BGH:2025:080725UIIZR154.23.0§ 57 Abs 1 S 1 AktG, § 57 Abs 1 S 3 AktG, § 93 Abs 4 S 3 AktG, § 121 Abs 3 S 2 AktG, § 124 Abs 2 S 3 AktG
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 372/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR372.22.0
Beschluss vom 30.09.2025, AZ X ZR 32/24, ECLI:DE:BGH:2025:300925BXZR32.24.0
Beschluss vom 30.09.2025, AZ II ZR 54/25, ECLI:DE:BGH:2025:300925BIIZR54.25.1
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 363/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR363.22.0
Beschluss vom 30.09.2025, AZ 8 AZM 19/25, ECLI:DE:BAG:2025:300925.B.8AZM19.25.0§ 64 Abs 2 Buchst a ArbGG, § 64 Abs 2 Buchst b ArbGG, § 64 Abs 3 ArbGG, § 72a Abs 3 S 2 Nr 1 ArbGG, § 72a Abs 3 S 2 Nr 2 ArbGG
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 354/23, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR354.23.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 339/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR339.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 15/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR15.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 594/21, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR594.21.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 516/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR516.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 135/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR135.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 396/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR396.22.0
Urteil vom 30.09.2025, AZ VIa ZR 477/22, ECLI:DE:BGH:2025:300925UVIAZR477.22.0