Beschluss des BVerwG 6. Senat vom 10.02.2026, AZ 6 B 32.25, 6 B 32.25 (6 B 29.25)
Beschluss vom 10.02.2026, AZ 6 B 32.25, 6 B 32.25 (6 B 29.25), ECLI:DE:BVerwG:2026:100226B6B32.25.0
Beschluss vom 10.02.2026, AZ 6 B 32.25, 6 B 32.25 (6 B 29.25), ECLI:DE:BVerwG:2026:100226B6B32.25.0
Beschluss vom 10.02.2026, AZ 5 StR 517/25, ECLI:DE:BGH:2026:100226B5STR517.25.0
Urteil vom 10.02.2026, AZ VI ZR 155/25, ECLI:DE:BGH:2026:100226UVIZR155.25.0§ 1 S 1 PflVG, § 7 Abs 1 StVG, § 19 Abs 1 StVG, § 19 Abs 4 S 1 StVG, § 19 Abs 4 S 2 StVG
Beschluss vom 10.02.2026, AZ VIa ZR 153/24, ECLI:DE:BGH:2026:100226BVIAZR153.24.0
Anlässlich des heutigen Safer Internet Day veranstalten das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) und der Digitalverband Bitkom e.V. eine Konferenz zum Thema „Altersverifikation, Dark Patterns und In-Game-Käufe – was verändert der Digital Fairness Act?“. Bei der Veranstaltung soll es um Verantwortung in digitalen Räumen und den Auswirkungen von irreführender Werbung und süchtig machenden Inhalten gehen. Mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft soll diskutiert werden, welche Rolle der von der Europäischen Kommission angekündigte Digital Fairness Act spielen kann.
Beschluss vom 09.02.2026, AZ V S 2/25 (PKH), ECLI:DE:BFH:2026:B.090226.VS2.25.0§ 62 Abs 2 FGO, § 62 Abs 4 FGO, § 116 Abs 3 S 1 FGO, § 115 Abs 2 FGO, § 142 Abs 1 FGO
Einstweilige Anordnung vom 09.02.2026, AZ 2 BvR 143/26, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260209.2bvr014326Art 19 Abs 4 S 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 90 BVerfGG
Beschluss vom 09.02.2026, AZ I ZB 101/25, ECLI:DE:BGH:2026:090226BIZB101.25.0
Beschluss vom 09.02.2026, AZ 6 A 18.23, ECLI:DE:BVerwG:2026:090226B6A18.23.0
Bundesjustizministerin Stefanie Hubig schlägt Anpassungen des sozialen Mietrechts vor, um dem rapiden Anstieg der Mieten entgegenzuwirken und den Schutz von Mieterinnen und Mietern zu verbessern.
Urteil vom 05.02.2026, AZ IV R 11/24, ECLI:DE:BFH:2026:U.050226.IVR11.24.0§ 249 Abs 1 S 1 HGB, § 255 Abs 2 S 1 HGB, § 4 Abs 4 EStG 2009, § 5 Abs 1 S 1 EStG 2009, § 99 Abs 1 FGO
Beschluss vom 05.02.2026, AZ 9 B 6.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:050226B9B6.25.0
Beschluss vom 05.02.2026, AZ 5 PB 9.24, ECLI:DE:BVerwG:2026:050226B5PB9.24.0
Beschluss vom 05.02.2026, AZ StB 3/26, ECLI:DE:BGH:2026:050226BSTB3.26.0
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 05.02.2026, AZ 2 BvR 934/19, ECLI:DE:BVerfG:2026:rs20260205.2bvr093419§ 90 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Beschluss vom 05.02.2026, AZ I ZB 98/25, ECLI:DE:BGH:2026:050226BIZB98.25.0
Der unter anderem für Rechtsstreitigkeiten aus dem Datenschutzrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat darüber zu entscheiden, ob die heimliche Anfertigung von Videoaufnahmen eines Familienmitglieds in einer privaten Wohnküche gegen die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (DSGVO) oder das deutsche bürgerliche Recht verstößt.
Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Stefanie Hubig ist heute für einen zweitägigen Besuch nach Den Haag gereist. Im Rahmen Ihrer Reise wird die Ministerin mehrere in Den Haag ansässige internationale Institutionen besuchen.
Das Bundesarbeitsgericht veranstaltet gemeinsam mit dem Deutschen Arbeitsgerichtsverband e. V. am 11. und 12. Juni 2026 zum zwölften Mal ein Europarechtliches Symposion.
Das Recht des Versorgungsausgleichs soll punktuell angepasst werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Die darin vorgeschlagenen Änderungen sollen zu mehr finanzieller Gerechtigkeit im Alter führen. Konkret geht es bei dem Gesetzentwurf um die Aufteilung von Rentenansprüchen aus der Zeit der Ehe. Bereits nach geltendem Recht werden Rentenansprüche aus der Zeit der Ehe bei einer Scheidung hälftig zwischen den Ex-Ehegatten aufgeteilt. Besondere Probleme bereiten bislang vergessene oder verschwiegene Ansprüche. Wird ein Rentenanspruch beim Versorgungsausgleich vergessen, verschwiegen oder übersehen, geht das bisher zulasten eines Ex-Ehegatten. Künftig sollen solche Rentenanrechte nachträglich zwischen den Ex-Ehegatten ausgeglichen werden können.