Beschluss des BGH 5. Strafsenat vom 08.10.2024, AZ 5 StR 376/24
Beschluss vom 08.10.2024, AZ 5 StR 376/24, ECLI:DE:BGH:2024:081024B5STR376.24.0
Beschluss vom 08.10.2024, AZ 5 StR 376/24, ECLI:DE:BGH:2024:081024B5STR376.24.0
Beschluss vom 08.10.2024, AZ 5 StR 349/24, ECLI:DE:BGH:2024:081024B5STR349.24.0
Beschluss vom 24. September 2024 – 5 StR 499/24
Beschluss vom 04.10.2024, AZ 3 AV 3/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:041024B3AV3.24.0
Beschluss vom 25. September 2024 – 4 StR 163/24
Urteil vom 02.10.2024, AZ IV ZR 37/23, ECLI:DE:BGH:2024:021024UIVZR37.23.0
Beschluss vom 02.10.2024, AZ AK 75/24, ECLI:DE:BGH:2024:021024BAK75.24.0
Beschluss vom 02.10.2024, AZ AK 74/24, ECLI:DE:BGH:2024:021024BAK74.24.0
Kammerbeschluss vom 02.10.2024, AZ 1 BvR 2103/16, ECLI:DE:BVerfG:2024:rk20241002.1bvr2103§ 94 Abs 3 BVerfGG, § 90 BVerfGG
Urteil vom 02.10.2024, AZ VIa ZR 750/22, ECLI:DE:BGH:2024:021024UVIAZR750.22.0
Beschluss vom 02.10.2024, AZ AK 76/24, ECLI:DE:BGH:2024:021024BAK76.24.0
Beschluss vom 02.10.2024, AZ AK 72 u. 73/24, AK 72/24, AK 73/24, ECLI:DE:BGH:2024:021024BAK72.24.0
Urteil vom 02.10.2024, AZ VIa ZR 1371/22, ECLI:DE:BGH:2024:021024UVIAZR1371.22.0
Urteil vom 02.10.2024, AZ VIa ZR 287/21, ECLI:DE:BGH:2024:021024UVIAZR287.21.0
Urteil vom 02.10.2024, AZ VIa ZR 1122/22, ECLI:DE:BGH:2024:021024UVIAZR1122.22.0
Urteil vom 02.10.2024, AZ VIa ZR 327/22, ECLI:DE:BGH:2024:021024UVIAZR327.22.0
Am 4. Oktober 2024 jährt sich das islamistische Messerattentat auf zwei Männer aus Nordrhein-Westfalen in der Nähe des Kulturpalastes in Dresden zum vierten Mal. Eines der Opfer erlitt tödliche Verletzungen und verstarb kurze Zeit später im Krankenhaus. Das zweite Tatopfer wurde schwer verletzt. Zahlreiche Menschen erlebten den Anschlag mit. Die Opferbeauftragten des Bundes und des Freistaates Sachsen nehmen – in Abstimmung mit der Opferbeauftragten des Landes Nordrhein-Westfalen – an der Gedenkveranstaltung teil.
In den oben genannten Verfahren (Pressemitteilung 115/24) wurde der auf den 8. Oktober 2024 anberaumte Termin zur mündlichen Verhandlung aufgehoben, nachdem die Revisionen in beiden Verfahren zurückgenommen worden sind.
Die Möglichkeit zur Telekommunikationsüberwachung bei einem Wohnungseinbruchdiebstahl in eine dauerhaft genutzte Privatwohnung soll befristet um weitere fünf Jahre verlängert werden. Das Bundeskabinett hat heute eine entsprechende, vom Bundesjustizministerium vorgelegte Formulierungshilfe beschlossen.
Strafrecht wird verschärft / Instrumente der Ermittlungsbehörden werden erweitert