Beschluss des BGH 6. Strafsenat vom 05.11.2024, AZ 6 StR 447/24
Beschluss vom 05.11.2024, AZ 6 StR 447/24, ECLI:DE:BGH:2024:051124B6STR447.24.0
Beschluss vom 05.11.2024, AZ 6 StR 447/24, ECLI:DE:BGH:2024:051124B6STR447.24.0
Beschluss vom 05.11.2024, AZ 5 StR 566/24, ECLI:DE:BGH:2024:051124B5STR566.24.0
Grundstückskaufverträge sollen künftig komplett digital vollzogen werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz heute veröffentlicht hat. Konkret geht es dabei um den Austausch von Dokumenten und Informationen zwischen Notaren, Gerichten und Behörden im Nachgang der Beurkundung eines Immobilienkaufvertrags.
Beschluss vom 05.11.2024, AZ 5 StR 536/24, ECLI:DE:BGH:2024:051124B5STR536.24.0
Für den Verkündungstermin am 20. November 2024, 15.00 Uhr, Saal E 004, Rintheimer Querallee 11, Karlsruhe, wird ein größeres Interesse der Öffentlichkeit erwartet. Auf der Grundlage des Beschlusses des 2. Strafsenats vom 17. Juli 2024 und der sitzungspolizeilichen Anordnung der Vorsitzenden des 2. Strafsenats vom 31. Oktober 2024 gelten folgende Regelungen für den Zutritt zum Verkündungstermin.
Nichtannahmebeschluss vom 04.11.2024, AZ 2 BvR 1100/24, ECLI:DE:BVerfG:2024:rk20241104.2bvr110024Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Beschluss vom 04.11.2024, AZ XI ZR 330/22, ECLI:DE:BGH:2024:041124BXIZR330.22.0
Wer IT-Sicherheitslücken aufspüren und schließen möchte, soll nicht dem Risiko einer Strafbarkeit ausgesetzt sein. Damit dies sichergestellt ist, schlägt das Bundesministerium der Justiz eine Anpassung des Computerstrafrechts vor.
Beschluss vom 01.11.2024, AZ 2 WDB 10/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:011124B2WDB10.24.0
Beschluss vom 01.11.2024, AZ 6 B 9/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:011124B6B9.24.0§ 124 Abs 2 S 2 VwGO, § 130a S 1 VwGO, § 130a S 2 VwGO, § 108 Abs 2 VwGO, § 125 Abs 2 S 3 VwGO
Beschluss vom 01.11.2024, AZ 7 B 10/24, 7 B 10/24 (7 C 7/24), ECLI:DE:BVerwG:2024:011124B7B10.24.0§ 132 Abs 2 Nr 1 VwGO
Beschluss vom 31.10.2024, AZ V B 53/23, ECLI:DE:BFH:2024:B.311024.VB53.23.0§ 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 116 Abs 3 S 3 FGO, § 6 SpielbkV, Art 1 Abs 2 EGRL 112/2006, Art 135 EGRL 112/2006
Beschluss vom 31.10.2024, AZ V ZR 264/23, ECLI:DE:BGH:2024:311024BVZR264.23.0
Beschluss vom 31.10.2024, AZ VI ZR 10/24, ECLI:DE:BGH:2024:311024BVIZR10.24.0§ 552b ZPO, Art 82 Abs 1 EUV 2016/679
Das Bundesministerium der Justiz hat heute eine vollständig überarbeitete Auflage des Handbuchs der Rechtsförmlichkeit veröffentlicht. Es ist die vierte Auflage. Die Erstausgabe erfolgte im Jahr 1991.
Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs verhandelt über die Frage, ob Unternehmen, gegen die ein Bußgeld wegen eines Kartellrechtsverstoßes verhängt worden ist, ihre Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder deswegen in Regress nehmen können.
Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs verhandelt am 28. Januar 2025 erneut über eine Feststellung nach § 19a Abs. 1 GWB, nachdem er am 23. April 2024 in dem Verfahren KVB 56/22 die Feststellung der überragenden marktübergreifenden Bedeutung für den Wettbewerb von Amazon durch das Bundeskartellamt bestätigt hat. Die 2021 in Kraft getretene Regelung des § 19a GWB dient der Modernisierung und Stärkung der wettbewerbsrechtlichen Missbrauchsaufsicht und soll dem Bundeskartellamt eine effektivere Kontrolle insbesondere über große Digitalkonzerne ermöglichen, denen eine überragende marktübergreifende Bedeutung für den Wettbewerb zukommt. Sie sieht ein zweistufiges Verfahren vor, in dem das Bundeskartellamt in einem ersten Schritt die überragende marktübergreifende Bedeutung feststellen (§ 19a Abs. 1 GWB) und in einem zweiten Schritt dem betroffenen Unternehmen bestimmte Verhaltensweisen untersagen kann (§ 19a Abs. 2 GWB).
Der ehemalige Richter des Bundesverfassungsgerichts Dr. h. c. Wilhelm Schluckebier begeht am 3. November 2024 seinen 75. Geburtstag.
Beschluss vom 31. Oktober 2024 – VI ZR 10/24
Beschluss vom 30.10.2024, AZ 28 W (pat) 11/24, ECLI:DE:BPatG:2024:301024B28Wpat11.24.0