Beschluss des BGH 5. Strafsenat vom 25.03.2025, AZ 5 StR 624/24
Beschluss vom 25.03.2025, AZ 5 StR 624/24, ECLI:DE:BGH:2025:250325B5STR624.24.0
Beschluss vom 25.03.2025, AZ 5 StR 624/24, ECLI:DE:BGH:2025:250325B5STR624.24.0
Beschluss vom 25.03.2025, AZ XI ZR 204/23, ECLI:DE:BGH:2025:250325BXIZR204.23.0
Urteil vom 25.03.2025, AZ VIa ZR 1522/22, ECLI:DE:BGH:2025:250325UVIAZR1522.22.0
Beschluss vom 25.03.2025, AZ VIa ZB 28/23, ECLI:DE:BGH:2025:250325BVIAZB28.23.0
Urteil vom 25.03.2025, AZ II ZR 208/22, ECLI:DE:BGH:2024:171224UIIZR208.22.0§ 123 Abs 3 Halbs 1 AktG, § 123 Abs 4 S 5 AktG
Der unter anderem für das Gesellschaftsrecht zuständige II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat darüber zu entscheiden, ob Zustimmungsbeschlüsse der Hauptversammlung der Volkswagen AG zu Haftungsvergleichen mit einem ehemaligen Vorstandsvorsitzenden und einem weiteren ehemaligen Vorstandsmitglied sowie Deckungsvergleiche mit den D&O-Versicherern nichtig oder anfechtbar sind.
Urteil vom 25. März 2024 – II ZR 208/22
Beschluss vom 24.03.2025, AZ V B 57/23, ECLI:DE:BFH:2025:B.240325.VB57.23.0§ 73 Abs 1 S 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO
Nichtannahmebeschluss vom 24.03.2025, AZ 2 BvR 435/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20250324.2bvr043525§ 90 Abs 1 BVerfGG
Beschluss vom 24.03.2025, AZ 1 WB 12/25, ECLI:DE:BVerwG:2025:240325B1WB12.25.0
Beschluss vom 6. März 2025 – 6 StR 595/24
Beschluss vom 21.03.2025, AZ X B 21/25 (AdV), ECLI:DE:BFH:2025:BA.210325.XB21.25.0§ 240 Abs 1 S 1 AO, § 361 Abs 2 S 5 AO, § 69 Abs 2 S 2 FGO, § 69 Abs 3 S 1 FGO, Art 3 Abs 1 GG
Urteil vom 21.03.2025, AZ V ZR 1/24, ECLI:DE:BGH:2025:210325UVZR1.24.0§ 242 BGB, § 1004 Abs 1 S 1 BGB, § 20 Abs 1 WoEigG, § 20 Abs 3 WoEigG, § 44 Abs 1 S 2 WoEigG
Beschluss vom 20.03.2025, AZ III R 14/23, ECLI:DE:BFH:2025:B.200325.IIIR14.23.0§ 9 Nr 1 S 2 GewStG 2002, § 126a FGO, § 15 Abs 2 EStG 2009, GewStG VZ 2011, GewStG VZ 2013
Urteil vom 20.03.2025, AZ VI R 24/22, ECLI:DE:BFH:2025:U.200325.VIR24.22.0§ 1 Abs 1 S 1 EStG 2009, § 2 Abs 1 S 1 EStG 2009, § 19 EStG 2009, Art 14 Abs 1 DBA LUX 2012, § 1 KonsVerLUXV
Beschluss vom 20.03.2025, AZ 6 AZR 301/24, ECLI:DE:BAG:2025:200325.B.6AZR301.24.0§ 72 Abs 1 ArbGG, § 72a Abs 3 S 1 ArbGG, § 72a Abs 5 S 2 ArbGG, § 74 Abs 2 S 3 ArbGG, § 140 BGB
Beschluss vom 20.03.2025, AZ 1 StR 83/25, ECLI:DE:BGH:2025:200325B1STR83.25.0
Beschluss vom 20.03.2025, AZ 2 StR 67/25, ECLI:DE:BGH:2025:200325B2STR67.25.0
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 20.03.2025, AZ 2 BvE 10/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:es20250320.2bve001025Art 38 Abs 1 S 2 GG, Art 40 Abs 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 63 BVerfGG
Nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) haben Mitglieder des Betriebsrats Anspruch auf Erhöhung ihres Arbeitsentgelts in dem Umfang, in dem das Arbeitsentgelt vergleichbarer Arbeitnehmer mit betriebsüblicher Entwicklung steigt (§ 37 Abs. 4 Satz 1 BetrVG*). Für das Vorliegen der Voraussetzungen dieses Anspruchs ist grundsätzlich das Betriebsratsmitglied darlegungs- und beweisbelastet. Korrigiert der Arbeitgeber eine mitgeteilte und gewährte Vergütungserhöhung, die sich für das Betriebsratsmitglied als Anpassung seines Entgelts entsprechend § 37 Abs. 4 Satz 1 BetrVG darstellen durfte, hat der Arbeitgeber darzulegen und zu beweisen, dass die Vergütungserhöhung objektiv fehlerhaft war. | Nach dem Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) haben Mitglieder des Betriebsrats Anspruch auf Erhöhung ihres Arbeitsentgelts in dem Umfang, in dem das Arbeitsentgelt vergleichbarer Arbeitnehmer mit betriebsüblicher Entwicklung steigt (§ 37 Abs. 4 Satz 1 BetrVG*). Für das Vorliegen der Voraussetzungen dieses Anspruchs ist grundsätzlich das Betriebsratsmitglied darlegungs- und beweisbelastet. Korrigiert der Arbeitgeber eine mitgeteilte und gewährte Vergütungserhöhung, die sich für das Betriebsratsmitglied als Anpassung seines Entgelts entsprechend § 37 Abs. 4 Satz 1 BetrVG darstellen durfte, hat der Arbeitgeber darzulegen und zu beweisen, dass die Vergütungserhöhung objektiv fehlerhaft war.