Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 07.10.2025, AZ VIa ZR 355/22
Urteil vom 07.10.2025, AZ VIa ZR 355/22, ECLI:DE:BGH:2025:071025UVIAZR355.22.0
Urteil vom 07.10.2025, AZ VIa ZR 355/22, ECLI:DE:BGH:2025:071025UVIAZR355.22.0
Urteil vom 07.10.2025, AZ VIa ZR 397/22, ECLI:DE:BGH:2025:071025UVIAZR397.22.0
VIII ZR 131/24 und VIII ZR 152/24 – Beschlüsse vom 7. Oktober 2025
Urteil vom 7. Oktober 2025 – 3 StR 534/24
Beschluss vom 06.10.2025, AZ 28 W (pat) 542/21, ECLI:DE:BPatG:2025:061025B28Wpat542.21.0
Beschluss vom 06.10.2025, AZ XIII ZB 59/22, ECLI:DE:BGH:2025:061025BXIIIZB59.22.0
Beschluss vom 02.10.2025, AZ 1 W-VR 15.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:021025B1WVR15.25.0
Nichtannahmebeschluss vom 02.10.2025, AZ 1 BvR 1591/24, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251002.1bvr159124Art 3 Abs 1 GG, Art 14 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Urteil vom 01.10.2025, AZ 4 AZR 56/24, ECLI:DE:BAG:2025:011025.U.4AZR56.24.0Art 9 Abs 3 GG, § 4a Abs 2 S 2 TVG, § 9 TVG, § 99 ArbGG, § 823 Abs 1 BGB
Beschluss vom 01.10.2025, AZ 5 C 4.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:011025B5C4.24.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ X R 31/23, ECLI:DE:BFH:2025:U.011025.XR31.23.0§ 52a Abs 4 S 1 Nr 2 FGO, § 52d S 2 FGO, § 56 Abs 2 S 3 FGO
Beschluss vom 01.10.2025, AZ 3 AV 1.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:011025B3AV1.25.0§ 53 Abs 1 Nr 5 VwGO, § 53 Abs 3 S 1 VwGO, § 17a Abs 2 S 3 GVG, § 17a Abs 4 GVG, § 68 Abs 1 OWiG
Beschluss vom 01.10.2025, AZ 11 VR 12.25, 11 VR 12.25 (11 A 16.25), ECLI:DE:BVerwG:2025:011025B11VR12.25.1§ 44b Abs 1 EnWG, § 44b Abs 2 EnWG, § 80c Abs 2 S 1 VwGO, § 154 Abs 5 VwGO, § 46 VwVfG
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 171/23, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR171.23.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 225/23, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR225.23.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 1737/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR1737.22.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 849/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR849.22.0
Urteil vom 01.10.2025, AZ VIa ZR 1380/22, ECLI:DE:BGH:2025:011025UVIAZR1380.22.0
Beschluss vom 27. August 2025 – 2 StR 73/25
Die Bundesregierung schlägt Anpassungen im Strafrecht vor, um das Strafrecht besser auf aktuelle Bedrohungen durch Terrorismus und ausländische Spionage einzustellen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbrauchschutz hat das Bundeskabinett heute beschlossen. Danach soll insbesondere die Vorbereitung terroristischer Anschläge umfassender strafrechtlich verfolgt werden können. Damit reagiert die Bundesregierung auf Anschläge in jüngerer Zeit. Terroristen haben für ihre Anschläge zuletzt wiederholt Alltagsgegenstände wie Autos oder Messer genutzt. Bereits die Vorbereitung von Taten solchen Gegenständen soll nun strafrechtlich verfolgt werden können. Auch soll etwa die Einreise sogenannter „ausländischer terroristischer Kämpfer“ mit dem Ziel, in Deutschland eine terroristische Straftat zu begehen, von den neuen Regelungen erfasst und unter Strafe gestellt werden, ebenso wie neuere Formen der Terrorismusfinanzierung. Mit dem Gesetz werden außerdem europäische Vorgaben zur Terrorismusbekämpfung in deutsches Recht umgesetzt. Um auf die zunehmende Gefahr der Spionage durch fremde Staaten in Deutschland zu reagieren, soll der Straftatbestand der geheimdienstlichen Agententätigkeit verschärft werden.