Die Bestellung eines Verfahrenspflegers im Betreuungsverfahren kann auch im Rahmen einer verfahrensleitenden Verfügung… (Beschluss des BGH 12. Zivilsenat)
Beschluss vom 16.03.2022, AZ XII ZB 154/21, ECLI:DE:BGH:2022:160322BXIIZB154.21.0§ 276 FamFG
Beschluss vom 16.03.2022, AZ XII ZB 154/21, ECLI:DE:BGH:2022:160322BXIIZB154.21.0§ 276 FamFG
Beschluss vom 16.03.2022, AZ IV ZB 27/21, ECLI:DE:BGH:2022:160322BIVZB27.21.0§ 1952 BGB, § 1960 BGB
Beschluss vom 16.03.2022, AZ B 1 KR 29/21 B, ECLI:DE:BSG:2022:160322BB1KR2921B0§ 27 SGB 5, § 216 StGB, Art 2 Abs 1 GG, Art 2 Abs 2 S 1 GG, Art 20 Abs 1 GG
Beschluss vom 16.03.2022, AZ XII ZB 248/21, ECLI:DE:BGH:2022:160322BXIIZB248.21.0§ 287 FamFG, § 5 Abs 2 S 3 VBVG
Nichtannahmebeschluss vom 16.03.2022, AZ 2 BvR 551/21, 2 BvR 903/21, 2 BvR 1026/21, 2 BvR 69/22, 2 BvR 71/22, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220316.2bvr055121§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 34 Abs 2 Alt 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass das Landgericht Berlin die Beschwerdeführerin in ihrem grundrechtsgleichem Recht auf prozessuale Waffengleichheit gemäß Art. 3 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 20 Abs. 3 Grundgesetz verletzt hat, indem es ohne vorherige Anhörung eine einstweilige Verfügung erlassen hat.
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, mit der die Beschwerdeführerinnen im Wesentlichen geltend machen, durch die wegen der COVID-19-Pandemie erlassenen Einschränkungen des Beherbergungs-, Gastronomie- und Veranstaltungsbetriebs ihrer Hotels wirtschaftlich in ihrer Existenz bedroht zu sein.
Beschluss vom 15.03.2022, AZ 6 B 20/21, ECLI:DE:BVerwG:2022:150322B6B20.21.0
Beschluss vom 15.03.2022, AZ VI ZB 20/20, ECLI:DE:BGH:2022:150322BVIZB20.20.0§ 233 ZPO, § 519 Abs 2 ZPO
Beschluss vom 15.03.2022, AZ VIII ZB 43/21, ECLI:DE:BGH:2022:150322BVIIIZB43.21.0§ 520 Abs 3 S 2 ZPO
Nichtannahmebeschluss vom 15.03.2022, AZ 1 BvR 2622/21, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220315.1bvr262221Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 2 Abs 2 S 1 GG, Art 3 Abs 1 GG, Art 12 Abs 1 GG
Beschluss vom 15.03.2022, AZ 5 StR 497/21, ECLI:DE:BGH:2022:150322B5STR497.21.0
Beschluss vom 15.03.2022, AZ X ZR 16/22, ECLI:DE:BGH:2022:150322BXZR16.22.0§ 516 Abs 3 ZPO, § 544 Abs 2 ZPO
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts mehrere Verfassungsbeschwerden und einen Antrag im Organstreitverfahren zur vorläufigen Anwendung des Freihandelsabkommens zwischen der Europäischen Union und ihren Mitgliedstaaten einerseits und Kanada andererseits (Comprehensive Economic and Trade Agreement – CETA) als unbegründet zurückgewiesen. Soweit sich die Verfassungsbeschwerden und die Organklage darüber hinaus gegen die Unterzeichnung und den Abschluss von CETA wandten, hat der Senat sie als unzulässig verworfen.
Beschluss vom 14.03.2022, AZ II B 25/21, ECLI:DE:BFH:2022:B.140322.IIB25.21.0§ 10 Abs 10 S 2 ErbStG 1997, § 12 ErbStG 1997, § 126 Abs 4 FGO
Kammerbeschluss vom 14.03.2022, AZ 1 BvR 1655/21, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220314.1bvr165521§ 90 BVerfGG, § 319 Abs 1 ZPO
Urteil vom 11.03.2022, AZ V ZR 77/21, ECLI:DE:BGH:2022:110322UVZR77.21.0§ 24 Abs 1 WoEigG vom 30.07.1973, § 26 Abs 1 S 5 WoEigG vom 26.03.2007, § 27 Abs 2 Nr 2 WoEigG vom 26.03.2007, § 45 Abs 1 WoEigG vom 26.03.2007
Beschluss vom 11.03.2022, AZ I ZA 1/22, ECLI:DE:BGH:2022:110322BIZA1.22.0
Beschluss vom 3. März 2022 – 5 StR 495/21
Urteil vom 10.03.2022, AZ B 1 KR 35/20 R, ECLI:DE:BSG:2022:100322UB1KR3520R0