Nichtannahmebeschluss: Parallelentscheidung (Nichtannahmebeschluss des BVerfG 2. Senat 3. Kammer)
Nichtannahmebeschluss vom 03.02.2021, AZ 2 BvR 2166/19, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210203.2bvr216619
Nichtannahmebeschluss vom 03.02.2021, AZ 2 BvR 2166/19, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210203.2bvr216619
Nichtannahmebeschluss vom 03.02.2021, AZ 2 BvR 1949/18, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210203.2bvr194918§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Stattgebender Kammerbeschluss vom 03.02.2021, AZ 2 BvR 2128/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210203.2bvr212820Art 2 Abs 2 S 2 GG, Art 104 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 RVG
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 03.02.2021, AZ 2 BvQ 97/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:qk20210203.2bvq009720Art 59 Abs 2 S 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG, GII210003
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung verworfen, mit dem das Inkrafttreten des Gesetzes zu dem Übereinkommen vom 5. Mai 2020 zur Beendigung bilateraler Investitionsschutzverträge zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (Übk) verhindert werden sollte. Der Antrag ist bereits unzulässig, weil die Antragstellerin weder substantiiert dargelegt hat, dass die Ratifikation sie in ihren Rechten verletzen könnte noch dass sie insoweit ein Rechtsschutzbedürfnis besitzt.
Mehr Rechtssicherheit für Stiftungen und Stifter durch bundeseinheitliche Regelungen Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Vereinheitlichung des Stiftungsrechts beschlossen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht erklärt:„Seit dem Inkrafttreten des Bürgerlichen Gesetzbuchs ist das zivilrechtliche Stiftungsrecht geprägt durch ein Nebeneinander von bundes- und landesrechtlichen Regelungen. Die Regelungen in den Landesstiftungsgesetzen sind zwar vielfach ähnlich, hinsichtlich zentraler … Bundeskabinett beschließt Vereinheitlichung des Stiftungsrechts (Pressemeldung des BMJV)
Urheberrechtliche Verantwortlichkeit von Upload-Plattformen wird gesetzlich geregelt Das Bundeskabinett hat heute den von der Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz vorgelegten Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts beschlossen. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht erklärt:„Mit der Umsetzung der größten europäischen Urheberrechtsreform der letzten zwanzig Jahre in deutsches Recht machen wir das … Bundeskabinett beschließt Gesetzentwurf zur Umsetzung der EU-Urheberrechts-Richtlinien (Pressemeldung des BMJV)
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts im Rahmen eines Organstreitverfahrens einen Antrag der Fraktionen der Freien Demokraten, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag sowie von Obleuten dieser Fraktionen im Untersuchungsausschuss zum Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt am 19. Dezember 2016 zurückgewiesen.
Beschluss vom 02.02.2021, AZ B 10 EG 8/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:020221BB10EG820B0
Beschluss vom 02.02.2021, AZ B 10 ÜG 5/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:020221BB10UEG520B0
Nichtannahmebeschluss vom 02.02.2021, AZ 1 BvR 179/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210202.1bvr017921§ 93 Abs 1 S 1 BVerfGG
Urteil vom 02.02.2021, AZ VI ZR 449/20, ECLI:DE:BGH:2021:020221UVIZR449.20.0§ 551 Abs 2 ZPO, § 551 Abs 3 S 1 Nr 1 ZPO, § 47 Abs 1 S 1 GKG
Urteil vom 02.02.2021, AZ VI ZR 449/20§ 551 Abs 2 ZPO, § 551 Abs 3 S 1 Nr 1 ZPO, § 47 Abs 1 S 1 GKG
Einstweilige Anordnung vom 02.02.2021, AZ 2 BvR 156/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210202.2bvr015621Art 1 Abs 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, Art 4 EUGrdRCh, § 32 IRG, Art 3 MRK
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen einen Beschluss des Deutschen Bundestages, mit dem ein Einspruch gegen die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 zurückgewiesen wurde, als unzulässig verworfen.
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage zu entscheiden, ob bei der Werbung für Waren in Pfandbehältern der Pfandbetrag gesondert ausgewiesen werden darf oder ein Gesamtpreis einschließlich des Pfandbetrags angegeben werden muss.
Beschluss vom 01.02.2021, AZ B 14 AS 303/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:010221BB14AS30320B0§ 160a SGG, § 165 S 1 SGG, § 156 Abs 1 S 1 SGG, § 179 SGG, § 578 Abs 1 ZPO
Beschluss vom 01.02.2021, AZ 26 W (pat) 561/18, ECLI:DE:BPatG:2021:010221B26Wpat561.18.0
Beschluss vom 01.02.2021, AZ 26 W (pat) 576/18, ECLI:DE:BPatG:2021:010221B26Wpat576.18.0
Beschluss vom 01.02.2021, AZ 25 W (pat) 525/20, ECLI:DE:BPatG:2021:010221B25Wpat525.20.0