Beschluss des BSG vom 02.02.2021, AZ B 10 EG 8/20 B
Beschluss vom 02.02.2021, AZ B 10 EG 8/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:020221BB10EG820B0
Beschluss vom 02.02.2021, AZ B 10 EG 8/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:020221BB10EG820B0
Beschluss vom 02.02.2021, AZ B 10 ÜG 5/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:020221BB10UEG520B0
Nichtannahmebeschluss vom 02.02.2021, AZ 1 BvR 179/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210202.1bvr017921§ 93 Abs 1 S 1 BVerfGG
Urteil vom 02.02.2021, AZ VI ZR 449/20, ECLI:DE:BGH:2021:020221UVIZR449.20.0§ 551 Abs 2 ZPO, § 551 Abs 3 S 1 Nr 1 ZPO, § 47 Abs 1 S 1 GKG
Urteil vom 02.02.2021, AZ VI ZR 449/20§ 551 Abs 2 ZPO, § 551 Abs 3 S 1 Nr 1 ZPO, § 47 Abs 1 S 1 GKG
Einstweilige Anordnung vom 02.02.2021, AZ 2 BvR 156/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210202.2bvr015621Art 1 Abs 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, Art 4 EUGrdRCh, § 32 IRG, Art 3 MRK
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts eine Wahlprüfungsbeschwerde gegen einen Beschluss des Deutschen Bundestages, mit dem ein Einspruch gegen die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag am 24. September 2017 zurückgewiesen wurde, als unzulässig verworfen.
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage zu entscheiden, ob bei der Werbung für Waren in Pfandbehältern der Pfandbetrag gesondert ausgewiesen werden darf oder ein Gesamtpreis einschließlich des Pfandbetrags angegeben werden muss.