Beschluss des BVerwG 2. Senat vom 02.02.2026, AZ 2 VR 21.25
Beschluss vom 02.02.2026, AZ 2 VR 21.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:020226B2VR21.25.0
Beschluss vom 02.02.2026, AZ 2 VR 21.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:020226B2VR21.25.0
Die Verwaltungsgerichtsordnung soll grundlegend modernisiert werden. Verwaltungsgerichte sollen so entlastet und Gerichtsverfahren beschleunigt werden: Sie sollen mit gleichem Aufwand schneller zu ihren Entscheidungen kommen können. Außerdem sollen Verwaltungsgerichte wirkungsvollere Instrumente bekommen, um Entscheidungen gegenüber dem Staat durchzusetzen; und die formellen Anforderungen an Widersprüche gegen behördliche Entscheidungen sollen abgesenkt werden. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Der Gesetzentwurf ist Teil des Paktes für den Rechtsstaat. Neben einer Stärkung der personellen Ausstattung der Justiz und einer Entwicklung neuer digitaler Tools sieht der Pakt für den Rechtsstaat auch eine umfassende Modernisierung der Regeln für gerichtliche Verfahren vor.
Beschluss vom 30.01.2026, AZ 5 PB 1.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:300126B5PB1.25.0
Beschluss vom 30.01.2026, AZ 3 B 14.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:300126B3B14.25.0
EuGH-Vorlage vom 29.01.2026, AZ 8 AZR 82/25 (A), ECLI:DE:BAG:2026:290126.B.8AZR82.25A.0
Urteil vom 29.01.2026, AZ 2 AZR 128/25, ECLI:DE:BAG:2026:290126.U.2AZR128.25.0§ 178 Abs 2 S 3 SGB 9 2018, § 102 Abs 1 BetrVG, § 102 Abs 2 BetrVG, § 133 BGB, § 157 BGB
Urteil vom 29.01.2026, AZ 8 AZR 49/25, ECLI:DE:BAG:2026:290126.U.8AZR49.25.0§ 8 Abs 1 AGG, § 22 AGG, § 15 Abs 2 AGG, § 1 AGG, § 3 Abs 1 AGG
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 1 WB 19.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B1WB19.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 2 B 36.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B2B36.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 7 VR 5.25, 7 VR 5.25 (7 A 16.25), ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B7VR5.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 5 B 51.24, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B5B51.24.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 2 StR 668/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126B2STR668.25.1
Beschluss vom 29.01.2026, AZ V ZB 39/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126BVZB39.25.1§ 28 Abs 2 S 1 WoEigG, § 44 Abs 1 S 2 WoEigG, § 511 Abs 2 Nr 1 ZPO vom 07.10.2024
Beschluss vom 29.01.2026, AZ III ZR 389/23, ECLI:DE:BGH:2026:290126BIIIZR389.23.0
Urteil vom 29.01.2026, AZ I ZR 129/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126UIZR129.25.0Art 1 EGRL 43/2000, Art 2 Abs 4 EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst e EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst f EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst g EGRL 43/2000
Eine Tätigkeit als Luftsicherheitsassistentin an der Passagier- und Gepäckkontrolle eines Flughafens darf grundsätzlich mit einem religiösen Kopftuch erbracht werden. Lehnt der Arbeitgeber eine Bewerbung ab, weil die Bewerberin ein solches Kopftuch trägt, liegt darin eine nicht gerechtfertigte Benachteiligung aufgrund der Religion. | Eine Tätigkeit als Luftsicherheitsassistentin an der Passagier- und Gepäckkontrolle eines Flughafens darf grundsätzlich mit einem religiösen Kopftuch erbracht werden. Lehnt der Arbeitgeber eine Bewerbung ab, weil die Bewerberin ein solches Kopftuch trägt, liegt darin eine nicht gerechtfertigte Benachteiligung aufgrund der Religion.
Urteil vom 29. Januar 2026 – I ZR 129/25
Urteil vom 28.01.2026, AZ 10 AZR 261/24, ECLI:DE:BAG:2026:280126.U.10AZR261.24.0Art 157 AEUV, Art 10 EURL 2019/1158, Art 3 Abs 1 GG, Art 6 Abs 1 GG, Art 6 Abs 2 GG
Urteil vom 28.01.2026, AZ 5 AZR 251/22, ECLI:DE:BAG:2026:280126.U.5AZR251.22.0Art 3 Abs 1 GG, § 611a Abs 1 S 1 BGB, § 3 Abs 1 S 1 EntgFG, § 4 Abs 1 EntgFG, § 1 TVG
Urteil vom 28.01.2026, AZ 5 AZR 7/23, ECLI:DE:BAG:2026:280126.U.5AZR7.23.0Anh Rahmenvereinbarung § 4 Nr 1 EGRL 81/97, Anh Rahmenvereinbarung § 3 Nr 1 EGRL 81/97, Art 9 Abs 3 GG, § 134 BGB, § 611a Abs 2 BGB