Beschluss des BVerwG 3. Senat vom 20.11.2025, AZ 3 BN 3.25
Beschluss vom 20.11.2025, AZ 3 BN 3.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:201125B3BN3.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ 3 BN 3.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:201125B3BN3.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ 4 BN 3.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:201125B4BN3.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ VII B 138/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.201125.VIIB138.24.0§ 309 AO, § 321 AO, § 115 Abs 2 FGO, § 116 Abs 3 FGO, § 198 GVG
Beschluss vom 20.11.2025, AZ AnwZ (Brfg) 30/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125BANWZ.BRFG.30.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ I ZB 31/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125BIZB31.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ IX ZR 21/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125BIXZR21.25.0
Beschluss vom 20.11.2025, AZ 2 StR 488/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125B2STR488.25.0
Bauen in Deutschland soll einfacher, günstiger und schneller werden. Dazu kann der Gebäudetyp E einen wichtigen Beitrag leisten. Beim Gebäudetyp E wird auf zahlreiche Baustandards verzichtet, die gesetzlich nicht zwingend sind. Dadurch reduzieren sich die Baukosten. Zukünftig soll es für Vertragsparteien einfach und rechtssicher möglich sein, einen Gebäudetyp E zu vereinbaren. Zugleich soll der Gebäudetyp E in der Praxis etabliert werden. Das sieht ein Eckpunktepapier vor, das das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz und das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen heute gemeinsam vorgelegt haben.
Beschluss vom 20.11.2025, AZ V ZR 48/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125BVZR48.25.0
EuGH-Vorlage vom 20.11.2025, AZ I ZR 2/25, ECLI:DE:BGH:2025:201125BIZR2.25.0Art 8 Abs 1 EGV 1924/2006, Art 30 Abs 1 S 1 Buchst b EUV 1169/2011
Urteil vom 20.11.2025, AZ I ZR 73/24, ECLI:DE:BGH:2025:201125UIZR73.24.0§ 5 Abs 2 Alt 2 nF UWG, § 5 Abs 1 S 2 Alt 2 aF UWG, § 256 Abs 1 ZPO
Beschluss vom 19.11.2025, AZ IV ZR 84/25, ECLI:DE:BGH:2025:191125BIVZR84.25.0
Beschluss vom 19.11.2025, AZ IX B 121/24, ECLI:DE:BFH:2025:B.191125.IXB121.24.0§ 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 2 Alt 2 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO, § 72 FGO, § 146 Abs 1 AO
Mit mehreren Gesetzesänderungen will die Bundesregierung den Schutz vor häuslicher Gewalt verbessern. Einen entsprechenden Gesetzentwurf von Bundesjustizministerin Dr. Stefanie Hubig hat das Kabinett heute beschlossen. Der Gesetzentwurf sieht insbesondere vor, dass Familiengerichte Gewalttäter zum Tragen von elektronischen Fußfesseln verpflichten können. Außerdem sollen sie Gewalttäter zur Teilnahme an sozialen Trainingskursen, etwa Anti-Gewalt-Trainings, oder Gewaltpräventionsberatungen verpflichten können.
Die Bundesregierung hat heute beschlossen, das Übereinkommen des Europarats zum Schutz des Rechtsanwaltsberufs zu unterzeichnen. Ziel des völkerrechtlichen Übereinkommens ist es, die anwaltliche Berufsausübung gegen Angriffe abzusichern. Auch soll die herausgehobene Rolle der Anwaltschaft für die Sicherung von Rechtsstaatlichkeit anerkannt werden. Es handelt sich um das erste völkerrechtliche Abkommen zum Schutz der Anwaltschaft. Das Abkommen ist auch eine Reaktion auf zunehmende Angriffe und staatliche Repressalien gegenüber Anwältinnen und Anwälten. Es soll am 26. Januar 2026 unterzeichnet werden.
Urteil vom 19.11.2025, AZ IV ZR 66/25, ECLI:DE:BGH:2025:191125UIVZR66.25.0§ 64 S 1 GmbHG vom 23.10.2008, Nr 6 VermSchAVB
Urteil vom 19.11.2025, AZ VIa ZR 17/22, ECLI:DE:BGH:2025:191125UVIAZR17.22.0
Urteil vom 19.11.2025, AZ VIa ZR 1235/22, ECLI:DE:BGH:2025:191125UVIAZR1235.22.0
Urteil vom 19.11.2025, AZ VIa ZR 1069/22, ECLI:DE:BGH:2025:191125UVIAZR1069.22.0
Urteil vom 19.11.2025, AZ VIa ZR 53/22, ECLI:DE:BGH:2025:191125UVIAZR53.22.0