Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 10.12.2024, AZ VIa ZR 368/21
Urteil vom 10.12.2024, AZ VIa ZR 368/21, ECLI:DE:BGH:2024:101224UVIAZR368.21.0
Urteil vom 10.12.2024, AZ VIa ZR 368/21, ECLI:DE:BGH:2024:101224UVIAZR368.21.0
Urteil vom 10.12.2024, AZ VIa ZR 188/22, ECLI:DE:BGH:2024:101224UVIAZR188.22.0
Beschluss vom 10.12.2024, AZ VIa ZR 1280/22, ECLI:DE:BGH:2024:101224BVIAZR1280.22.0
Beschluss vom 26. November 2024 – 3 StR 314/24
Beschluss vom 09.12.2024, AZ 2 B 9/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:091224B2B9.24.0
Beschluss vom 09.12.2024, AZ VIII ZR 127/24, ECLI:DE:BGH:2024:091224BVIIIZR127.24.0
Im Bundesgerichtshof ist heute das von dem Zeithistoriker Prof. Dr. Michael Kißener und dem Rechtshistoriker Professor Dr. Andreas Roth (beide Johannes Gutenberg – Universität Mainz) verfasste Werk „Justiz im Umbruch – Die Geschichte des Bundesgerichtshofes 1950 bis 1965“ vorgestellt worden. Die im Verlag de Gruyter Oldenbourg, Berlin, erschienene zweibändige Publikation gibt als Ergebnis mehrjähriger interdisziplinärer Zusammenarbeit zwischen Zeit- und Rechtsgeschichte einen quellenfundierten Einblick in Aufbau, Funktionsweise und Personal des obersten deutschen Gerichts in Zivil- und Strafsachen seit dessen Gründung im Jahre 1950 bis in die erste Hälfte der 1960er Jahre und beleuchtet zugleich die frühe Rechtsprechung des Gerichts bis 1968.
Urteil vom 05.12.2024, AZ 8 AZR 370/20, ECLI:DE:BAG:2024:051224.U.8AZR370.20.0
Urteil vom 05.12.2024, AZ V R 16/22, ECLI:DE:BFH:2024:U.051224.VR16.22.0§ 14c Abs 1 S 1 UStG 2005, § 1 Abs 1a UStG 2005, Art 203 EGRL 112/2006, Art 19 EGRL 112/2006, § 566 BGB
Urteil vom 05.12.2024, AZ 2 AZR 275/23, ECLI:DE:BAG:2024:051224.U.2AZR275.23.0Art 8 EURL 2019/1152, § 15 Abs 3 TzBfG, § 15 Abs 4 TzBfG, § 622 Abs 1 BGB, § 622 Abs 3 BGB
Beschluss vom 05.12.2024, AZ 8 AZR 21/24 (A), ECLI:DE:BAG:2024:051224.B.8AZR21.24A.0§ 49 Abs 1 ArbGG, § 41 Abs 2 ArbGG, § 42 Abs 2 ZPO
Beschluss vom 05.12.2024, AZ III ZR 364/23, ECLI:DE:BGH:2024:051224BIIIZR364.23.0
Beschluss vom 05.12.2024, AZ 5 StR 657/24, ECLI:DE:BGH:2024:051224B5STR657.24.0
Beschluss vom 05.12.2024, AZ 5 StR 589/24, ECLI:DE:BGH:2024:051224B5STR589.24.0
Urteil vom 05.12.2024, AZ I ZR 38/24, ECLI:DE:BGH:2024:051224UIZR38.24.0§ 5 Abs 1 Nr 1 S 1 LÖG NW, § 4 Abs 2 S 1 LÖG NW, § 3 Abs 1 UWG, § 3a UWG, § 8 Abs 1 UWG
Urteil vom 05.12.2024, AZ IX ZR 122/23, ECLI:DE:BGH:2024:051224UIXZR122.23.0§ 133 InsO, § 142 Abs 1 InsO
Urteil vom 4. Dezember 2024 – 5 StR 498/23
Eine tarifvertragliche Regelung, die unabhängig von der individuellen Arbeitszeit für Überstundenzuschläge das Überschreiten der regelmäßigen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten voraussetzt, behandelt teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer wegen der Teilzeit schlechter als vergleichbare Vollzeitbeschäftigte. Sie verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter
(§ 4 Abs. 1 TzBfG), wenn die in ihr liegende Ungleichbehandlung nicht durch sachliche Gründe gerechtfertigt ist. Fehlen solche sachlichen Gründe, liegt regelmäßig zugleich eine gegen Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
(§ 7 Abs. 1 AGG) verstoßende mittelbare Benachteiligung wegen des (weiblichen) Geschlechts vor, wenn innerhalb der betroffenen Gruppe der Teilzeitbeschäftigten erheblich mehr Frauen als Männer vertreten sind. | Eine tarifvertragliche Regelung, die unabhängig von der individuellen Arbeitszeit für Überstundenzuschläge das Überschreiten der regelmäßigen Arbeitszeit eines Vollzeitbeschäftigten voraussetzt, behandelt teilzeitbeschäftigte Arbeitnehmer wegen der Teilzeit schlechter als vergleichbare Vollzeitbeschäftigte. Sie verstößt gegen das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter
(§ 4 Abs. 1 TzBfG), wenn die in ihr liegende Ungleichbehandlung nicht durch sachliche Gründe gerechtfertigt ist. Fehlen solche sachlichen Gründe, liegt regelmäßig zugleich eine gegen Vorschriften des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes
(§ 7 Abs. 1 AGG) verstoßende mittelbare Benachteiligung wegen des (weiblichen) Geschlechts vor, wenn innerhalb der betroffenen Gruppe der Teilzeitbeschäftigten erheblich mehr Frauen als Männer vertreten sind.
Beschluss vom 1. Oktober 2024 – 1 StR 299/24
Urteil vom 5. Dezember 2024 – I ZR 38/24