Markenbeschwerdeverfahren – „Glücksherzen“ – fehlende Unterscheidungskraft (Beschluss des BPatG München 25. Senat)
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 25 W (pat) 561/19, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B25Wpat561.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 25 W (pat) 561/19, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B25Wpat561.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Urteil vom 15.04.2021, AZ IX ZR 143/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421UIXZR143.20.0§ 34 Abs 1 RVG, Vorbem 2.3 Abs 3 RVG-VV, Nr 2300 RVG-VV, § 2265 BGB, § 2270 BGB
Beschluss vom 15.04.2021, AZ I ZB 67/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421BIZB67.20.0
Urteil vom 15.04.2021, AZ 5 StR 371/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421U5STR371.20.0§ 253 Abs 1 StPO
Urteil vom 15.04.2021, AZ I ZR 134/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421UIZR134.20.0§ 5a Abs 2 UWG
Urteil vom 15.04.2021, AZ III ZR 139/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421UIIIZR139.20.0§ 26 Abs 1 S 2 BGB vom 30.09.2009, § 26 Abs 1 S 3 BGB vom 30.09.2009, § 86 S 1 BGB, § 158 Abs 1 BGB, § 177 BGB
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 30 W (pat) 11/20, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B30Wpat11.20.0
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 30 W (pat) 514/20, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B30Wpat514.20.0
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 30 W (pat) 21/20, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B30Wpat21.20.0
Urteil vom 15.04.2021, AZ IV R 32/18, ECLI:DE:BFH:2021:U.150421.IVR32.18.0§ 9 Nr 1 S 2 GewStG 2002, Art 3 Abs 1 GG, GewStG VZ 2011
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 29 W (pat) 552/19, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B29Wpat552.19.0
Beschluss vom 14.04.2021, AZ III R 30/20, ECLI:DE:BFH:2021:B.140421.IIIR30.20.0§ 10 Abs 1 Nr 5 EStG 2009 vom 01.11.2011, § 3 Nr 33 EStG 2009, § 9 EStG 2009, § 3c EStG 2009, Art 6 GG
Urteil vom 14.04.2021, AZ III R 1/20, ECLI:DE:BFH:2021:U.140421.IIIR1.20.0§ 31 S 3 EStG 2009, § 74 Abs 1 EStG 2009, § 74 Abs 2 EStG 2009, § 37 Abs 2 AO, § 227 AO
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts einer Verfassungsbeschwerde eines ehemals Inhaftierten stattgegeben, die sich gegen die Anhaltung eines Briefs richtet. Die angegriffenen Beschlüsse verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit in Verbindung mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, indem sie dem daraus folgenden Vertraulichkeitsschutz nicht hinreichend Rechnung tragen. Überdies liegt ein Verstoß gegen sein Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz vor, weil sich die Fachgerichte nicht hinreichend mit den Ausführungen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt haben. Zudem verletzt der Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts das Grundrecht der Meinungsfreiheit des Beschwerdeführers, weil das Gericht ohne Weiteres davon ausgegangen ist, dass Schmähkritik nicht dem Grundrechtsschutz der Meinungsfreiheit unterfällt. Die Entscheidungen der auswärtigen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Augsburg beim Amtsgericht Nördlingen und des Bayerischen Obersten Landesgerichts sind daher aufzuheben. Die Sache ist an das Landgericht Augsburg zurückzuverweisen.
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, in Sachen „Anhebung der absoluten Obergrenze der Parteienfinanzierung“ und Ablauf des zugrundeliegenden Gesetzgebungsverfahrens, Aktenzeichen 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18, die für den 4. und 5. Mai 2021 terminierte
Urteil vom 14.04.2021, AZ IV ZR 105/20, ECLI:DE:BGH:2021:140421UIVZR105.20.0Nr A.2.6.1 AKB, Nr A.2.6.2 Buchst a Ss 2 AKB, Nr A.2.10.1 AKB
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 29 W (pat) 547/18, ECLI:DE:BPatG:2021:140421B29Wpat547.18.0
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 29 W (pat) 580/19, ECLI:DE:BPatG:2021:140421B29Wpat580.19.0
Urteil vom 13. April 2021 – VI ZR 274/20
Der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat wird über die Wirksamkeit von Klauseln zu entscheiden haben, die eine „Servicepauschale“ zugunsten einer Bausparkasse vorsehen.