Urteil im Berliner „Mord ohne Leiche“ – Verfahren rechtskräftig (Pressemeldung des BGH)
Beschluss vom 8. Dezember 2020 – 5 StR 437/20
Beschluss vom 8. Dezember 2020 – 5 StR 437/20
Urteil vom 17. Dezember 2020 – VI ZR 739/20
Beschluss vom 15. Dezember 2020 – KVZ 90/20
Urteile vom 16. Dezember 2020 – IV ZR 294/19 und IV ZR 314/19
Für den Entscheidungsverkündungstermin am 17. Dezember 2020, 14.30 Uhr, Karlsruhe, Herrenstraße 45a, Sitzungssaal E101 gelten folgende Akkreditierungsbedingungen für Medienvertreter:
Urteil vom 10. Dezember 2020 – I ZR 153/17
Der unter anderem für das Recht der unerlaubten Handlungen zuständige VI. Zivilsenat verhandelt über Schadensersatzansprüche eines Fahrzeugkäufers wegen eines sog. „Thermofensters“.
Der VI. Zivilsenat hat den Termin zur mündlichen Verhandlung (siehe dazu Pressemitteilung 129/2020) aufgehoben, da der klagende Fahrzeugkäufer die Revision zurückgenommen hat.
Urteile vom 9. Dezember 2020 – VIII ZR 238/18 und VIII ZR 371/18
Urteil vom 8. Dezember 2020 – VI ZR 244/20
Der unter anderem für Rechtsstreitigkeiten über Werkverträge zuständige VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs verhandelt über eine Klage auf Zahlung einer Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG), weil dem Kläger nach seiner Behauptung wegen seines Alters der Zutritt zu einer Musikveranstaltung verweigert worden ist.
Beschluss vom 16. November 2020 – 6 StR 332/20
Siehe dazu auch die Pressemitteilungen 126/2020 und 129/2020 (Terminhinweise)
Richter am Bundesgerichtshof Martin Lehmann wird mit Ablauf des 30. November 2020 nach Erreichen der Altersgrenze in den Ruhestand treten.
Der unter anderem für das Recht der unerlaubten Handlungen zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat in einem weiteren den sogenannten „Dieselskandal“ betreffenden Verfahren Verhandlungstermin bestimmt. Das Verfahren hat die Frage zum Gegenstand, ob eine Konzerntochter der Volkswagen AG, die einen von der Konzernmutter entwickelten und gelieferten Motor mit unzulässiger Abschalteinrichtung in ein von ihr hergestelltes Fahrzeug eingebaut hat, vom Käufer des Fahrzeugs auf Schadensersatz in Anspruch genommen werden kann.
Der unter anderem für das Nachbarrecht zuständige V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass ein Grundstücksnachbar von dem anderen verlangen kann, die Pferdehaltung in einem Offenstall zu unterlassen, den dieser ohne Baugenehmigung und unter Verstoß gegen das öffentlich-rechtliche Gebot der Rücksichtnahme errichtet hat.
Verhandlungsort: Außenstelle des Bundesgerichtshofs – Rintheimer Querallee 11, Sitzungssaal E 004
Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage zu entscheiden, ob der Goldton des „Lindt Goldhasen“ Markenschutz genießt.
Urteil vom 24. November 2020 – 5 StR 553/19
Beschluss vom 4. November 2020 – 6 StR 41/20