Beschluss des BGH 11. Zivilsenat vom 17.02.2026, AZ XI ZB 24/24
Beschluss vom 17.02.2026, AZ XI ZB 24/24, ECLI:DE:BGH:2026:170226BXIZB24.24.0
Beschluss vom 17.02.2026, AZ XI ZB 24/24, ECLI:DE:BGH:2026:170226BXIZB24.24.0
Das Anwaltsnotariat soll für Bewerberinnen und Bewerber attraktiver werden. Der Zugang zum Anwaltsnotariat soll dazu vereinfacht und familienfreundlicher gestaltet werden. Zudem soll es unter bestimmten Voraussetzungen möglich sein, das Amt auch über die bisherige Altersgrenze von 70 Jahren hinaus auszuüben. Das sieht ein Gesetzentwurf vor, den das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz heute veröffentlicht hat. Mit dem Gesetzentwurf soll die flächendeckende notarielle Versorgung angesichts sinkender Bewerberzahlen gesichert werden. Der Gesetzentwurf dient dabei auch der Umsetzung einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, das die bisherigen Regelungen zur Altersgrenze bei Anwaltsnotarinnen und -notaren bemängelt hatte.
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs wird mit den Parteivertretern die in der mündlichen Verhandlung vom 15. Dezember 2025 (
vgl. hierzu Pressemitteilung Nr. 202/2025) nicht angesprochene Frage erörtern, ob eine Auskunft nach § 84a Abs. 1 AMG über Wirkungen u.a. eines Impfstoffs nur in Bezug auf den beim jeweiligen Anspruchsteller eingetretenen (nachgewiesenen) Gesundheitsschaden (Krankheitsbild) verlangt werden kann.
Beschluss vom 13.02.2026, AZ 2 W-KSt 2.25, 2 W-KSt 2.25 (2 W-KSt 1.25, 2 WA 1.25), ECLI:DE:BVerwG:2026:130226B2WKSt2.25.0
Beschluss vom 3. Februar 2026 – 6 StR 526/25
Beschluss vom 12.02.2026, AZ 2 B 43.25, 2 B 43.25 (2 C 2.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:120226B2B43.25.0
Beschluss vom 12.02.2026, AZ V B 64/24, ECLI:DE:BFH:2026:B.120226.VB64.24.0§ 115 Abs 2 Nr 3 FGO, § 119 Nr 1 FGO
Stattgebender Kammerbeschluss vom 12.02.2026, AZ 1 BvR 1805/21, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260212.1bvr180521Art 103 Abs 1 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG, § 321a ZPO
Beschluss vom 12.02.2026, AZ 5 PB 6.25, 5 PB 6.25 (5 P 2.26), ECLI:DE:BVerwG:2026:120226B5PB6.25.0
Nichtannahmebeschluss vom 12.02.2026, AZ 1 BvR 280/26, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260212.1bvr028026
Nichtannahmebeschluss vom 12.02.2026, AZ 1 BvR 279/26, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260212.1bvr027926§ 22 Abs 1 S 1 BVerfGG, § 22 Abs 1 S 4 BVerfGG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Versäumnisurteil vom 12.02.2026, AZ III ZR 73/25, ECLI:DE:BGH:2026:120226UIIIZR73.25.0§ 812 Abs 1 S 1 Alt 1 BGB, § 1 Abs 1 FernUSG
Beschluss vom 12.02.2026, AZ V ZR 51/25, ECLI:DE:BGH:2026:120226BVZR51.25.0
Beschluss vom 12.02.2026, AZ 5 StR 595/25, ECLI:DE:BGH:2026:120226B5STR595.25.0
Beschluss vom 12.02.2026, AZ B 1 KR 48/24 B, ECLI:DE:BSG:2026:120226BB1KR4824B2
Beschluss vom 3. Februar 2026 – 6 StR 531/25
Am 13. Februar 2026 jährt sich der mutmaßlich islamistisch motivierte Anschlag auf eine Demonstration der Gewerkschaft ver.di zum ersten Mal. Bei dem Anschlag in München wurden eine Frau und ihre zweijährige Tochter getötet. Viele weitere Menschen wurden teils schwer verletzt.
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat sich mit der Frage zu befassen, ob die sich aus dem Personenbeförderungsgesetz (PBefG) für Mietwagen ergebende Verpflichtung zur unverzüglichen Rückkehr zum Betriebssitz nach Ausführung des Beförderungsauftrags mit dem Grundgesetz und dem Unionsrecht in Einklang steht.
Beschluss vom 11.02.2026, AZ 5 BN 1.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:110226B5BN1.25.0
Nichtannahmebeschluss vom 11.02.2026, AZ 2 BvR 1239/24, ECLI:DE:BVerfG:2026:rk20260211.2bvr123924Art 103 Abs 1 GG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, §§ 105ff OWiG, § 105 OWiG, § 33a StPO