Beschluss des BVerwG 2. Senat vom 29.01.2026, AZ 2 B 36.25
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 2 B 36.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B2B36.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 2 B 36.25, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B2B36.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 7 VR 5.25, 7 VR 5.25 (7 A 16.25), ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B7VR5.25.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 5 B 51.24, ECLI:DE:BVerwG:2026:290126B5B51.24.0
Beschluss vom 29.01.2026, AZ 2 StR 668/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126B2STR668.25.1
Beschluss vom 29.01.2026, AZ V ZB 39/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126BVZB39.25.1§ 28 Abs 2 S 1 WoEigG, § 44 Abs 1 S 2 WoEigG, § 511 Abs 2 Nr 1 ZPO vom 07.10.2024
Beschluss vom 29.01.2026, AZ III ZR 389/23, ECLI:DE:BGH:2026:290126BIIIZR389.23.0
Urteil vom 29.01.2026, AZ I ZR 129/25, ECLI:DE:BGH:2026:290126UIZR129.25.0Art 1 EGRL 43/2000, Art 2 Abs 4 EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst e EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst f EGRL 43/2000, Art 3 Abs 1 Buchst g EGRL 43/2000
Eine Tätigkeit als Luftsicherheitsassistentin an der Passagier- und Gepäckkontrolle eines Flughafens darf grundsätzlich mit einem religiösen Kopftuch erbracht werden. Lehnt der Arbeitgeber eine Bewerbung ab, weil die Bewerberin ein solches Kopftuch trägt, liegt darin eine nicht gerechtfertigte Benachteiligung aufgrund der Religion. | Eine Tätigkeit als Luftsicherheitsassistentin an der Passagier- und Gepäckkontrolle eines Flughafens darf grundsätzlich mit einem religiösen Kopftuch erbracht werden. Lehnt der Arbeitgeber eine Bewerbung ab, weil die Bewerberin ein solches Kopftuch trägt, liegt darin eine nicht gerechtfertigte Benachteiligung aufgrund der Religion.
Urteil vom 29. Januar 2026 – I ZR 129/25