Urteil des BGH 6a. Zivilsenat vom 05.11.2025, AZ VIa ZR 992/22
Urteil vom 05.11.2025, AZ VIa ZR 992/22, ECLI:DE:BGH:2025:051125UVIAZR992.22.0
Urteil vom 05.11.2025, AZ VIa ZR 992/22, ECLI:DE:BGH:2025:051125UVIAZR992.22.0
Urteil vom 05.11.2025, AZ IV ZR 109/24, ECLI:DE:BGH:2025:051125UIVZR109.24.0§ 307 Abs 1 S 1 BGB, § 307 Abs 1 S 2 BGB
Urteil vom 5. November 2025 – IV ZR 109/24
Der unter anderem für Schadensersatzansprüche aus dem Gesetz über den Verkehr mit Arzneimitteln (Arzneimittelgesetz – AMG) zuständige VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über Auskunfts- und Haftungsansprüche zu entscheiden, die von einer gegen das Corona-Virus geimpften Person wegen angeblicher Impfschäden gegen den Hersteller des Impfstoffs geltend gemacht werden.
Das Zwangsvollstreckungsverfahren soll schneller und effizienter werden. Zukünftig soll die Einleitung der Zwangsvollstreckung überwiegend elektronisch erfolgen. Auch der weitere Dokumentenaustausch zwischen Anwältinnen und Anwälten sowie Behörden an Gerichtsvollzieherinnen oder Gerichtsvollzieher soll elektronisch erfolgen. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Der Gesetzentwurf soll zu jährlichen Entlastungen von etwa 7 Millionen Euro führen.
Immobiliengeschäfte beim Notar sollen schneller, effizienter und auch günstiger durchgeführt werden können. Notare, Gerichte und Behörden sollen Informationen und Dokumente zukünftig ausschließlich auf digitalem Weg austauschen, wenn Grundstückskaufverträge durchgeführt werden. Gleiches soll auch für weitere notarielle Rechtsgeschäfte und Anzeigepflichten gelten. Das sieht ein Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vor, den das Bundeskabinett heute beschlossen hat. Bürgerinnen und Bürger, die Wirtschaft und auch die Verwaltung sollen dadurch in Höhe von rund 49 Millionen Euro jährlich entlastet werden.
Beschluss vom 04.11.2025, AZ 12 W (pat) 13/24, ECLI:DE:BPatG:2025:041125B12Wpat13.24.0
Beschluss vom 04.11.2025, AZ 1 C 35.25, 1 C 35.25 (1 C 2.24), ECLI:DE:BVerwG:2025:041125B1C35.25.0
Beschluss vom 04.11.2025, AZ IX B 72/25, ECLI:DE:BFH:2025:B.041125.IXB72.25.0§ 17a Abs 2 S 1 GVG, § 17a Abs 4 S 1 GVG, § 17a Abs 4 S 2 GVG, Art 15 EUV 2016/679, Art 77 EUV 2016/679
Urteil vom 04.11.2025, AZ VIa ZR 34/22, ECLI:DE:BGH:2025:041125UVIAZR34.22.0
Urteil vom 04.11.2025, AZ VIa ZR 518/22, ECLI:DE:BGH:2025:041125UVIAZR518.22.0
Beschluss vom 03.11.2025, AZ 3 BN 13.24, ECLI:DE:BVerwG:2025:031125B3BN13.24.0
Nichtannahmebeschluss vom 03.11.2025, AZ 1 BvR 2133/25, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251103.1bvr213325§ 19 Abs 1 BVerfGG, § 19 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 93d Abs 1 S 3 BVerfGG
Stattgebender Kammerbeschluss vom 03.11.2025, AZ 1 BvR 259/24, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20251103.1bvr025924Art 5 Abs 1 S 2 GG, § 34a Abs 2 BVerfGG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Beschluss vom 03.11.2025, AZ I ZB 36/25, ECLI:DE:BGH:2025:031125BIZB36.25.0
Beschluss vom 03.11.2025, AZ AnwZ (Brfg) 31/25, ECLI:DE:BGH:2025:031125BANWZ.BRFG.31.25.0
Beschluss vom 03.11.2025, AZ IX ZB 22/25, ECLI:DE:BGH:2025:031125BIXZB22.25.0
Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage zu entscheiden, ob beim Verkauf und Versand von unbefüllten Ersatztanks für E-Zigaretten eine Überprüfung des Alters des Bestellers beziehungsweise des Empfängers der Lieferung erfolgen muss.
Beschluss vom 16. Oktober 2025 – 1 StR 314/25