Beschluss des BVerwG 1. Wehrdienstsenat vom 25.08.2025, AZ 1 WB 11.25
Beschluss vom 25.08.2025, AZ 1 WB 11.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:250825B1WB11.25.0
Beschluss vom 25.08.2025, AZ 1 WB 11.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:250825B1WB11.25.0
Beschluss vom 25.08.2025, AZ 2 B 29.25, ECLI:DE:BVerwG:2025:250825B2B29.25.0
Nichtannahmebeschluss vom 25.08.2025, AZ 1 BvR 2554/24, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20250825.1bvr255424
Nichtannahmebeschluss vom 25.08.2025, AZ 1 BvR 2553/24, ECLI:DE:BVerfG:2025:rk20250825.1bvr255324§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 34 Abs 2 Alt 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Die Justiz soll häusliche Gewalt besser verhindern können. Dazu schlägt das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz mehrere Gesetzesänderungen vor. Insbesondere sollen Familiengerichte Gewalttäter zum Tragen von elektronischen Fußfesseln verpflichten können. Außerdem sollen sie Gewalttäter zur Teilnahme an Anti-Gewalt-Trainings verpflichten können. Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Ministerium heute veröffentlicht.
Nr.163/2025