Der in der Bekanntmachung der öffentlichen Auslegung eines Bebauungsplanentwurfs nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB enthaltene… (Beschluss des BVerwG 4. Senat)
Beschluss vom 07.06.2021, AZ 4 BN 50/20, ECLI:DE:BVerwG:2021:070621B4BN50.20.0
Beschluss vom 07.06.2021, AZ 4 BN 50/20, ECLI:DE:BVerwG:2021:070621B4BN50.20.0
Beschluss vom 07.06.2021, AZ 29 W (pat) 1/19, ECLI:DE:BPatG:2021:070621B29Wpat1.19.0
Nichtannahmebeschluss vom 07.06.2021, AZ 1 BvR 507/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210607.1bvr050721§ 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 93 Abs 1 S 1 BVerfGG, § 93 Abs 2 S 1 BVerfGG
Nichtannahmebeschluss vom 07.06.2021, AZ 1 BvR 1260/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210607.1bvr126021Art 3 Abs 1 GG, Art 31 GG, § 90 Abs 1 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 2 BVerfGG
Beschluss vom 04.06.2021, AZ 5 B 22/20 D, ECLI:DE:BVerwG:2021:040621B5B22.20D0
Das Gesetz zur Förderung verbrauchergerechter Angebote im Rechtsdienstleistungsmarkt kommt zwar mit eingeschränkter Möglichkeit für Erfolgshonorare, aber ohne Prozessfinanzierung. Hierauf haben sich die Rechtspolitiker der Koalition geeinigt. Das Gesetz wird in diesem Monat im Bundestag beschlossen.
Christine Lambrecht betont gemeinsame Verantwortung bei der Korruptionsbekämpfung Vom 2. bis zum 4. Juni 2021 findet in New York zum ersten Mal eine Sondersitzung der Vereinten Nationen ( United Nations General Assembly Special Sessions – UNGASS) zum Thema Korruption statt. Bundesjustizministerin Christine Lambrecht hat heute zum internationalen Kampf gegen Korruption eine Rede gehalten und die … Bundesjustizministerin spricht vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen bei der UNGASS 2021 (Pressemeldung des BMJV)
Urteil vom 02.06.2021, AZ 4 AZR 387/20, ECLI:DE:BAG:2021:020621.U.4AZR387.20.0§ 305 Abs 1 S 1 BGB, § 305c Abs 2 BGB, § 12 TV-L, § 13 TV-L, Anl A Teil II Abschn 22.1 Entgeltgr 12 Fallgr 1 TV-L
Urteil vom 02.06.2021, AZ 4 AZR 274/20, ECLI:DE:BAG:2021:020621.U.4AZR274.20.0§ 26 Abs 1 TVÜ-Bund, Anl 1 Teil III Abschn 4 Entgeltgr 9a Fallgr 2 TV EntgO Bund
Beschluss vom 02.06.2021, AZ 5 BN 1/21, ECLI:DE:BVerwG:2021:020621B5BN1.21.0
Beschluss vom 02.06.2021, AZ XII ZB 126/21, ECLI:DE:BGH:2021:020621BXIIZB126.21.0§ 68 Abs 3 S 2 FamFG, § 319 Abs 1 FamFG
Beschluss vom 02.06.2021, AZ 4 AZN 156/21, ECLI:DE:BAG:2021:020621.B.4AZN156.21.0§ 7 S 1 Buchst a TV EntgO Bund, § 7 S 3 TV EntgO Bund, § 10 Abs 2 HRG, Anl 1 Abschn III Nr 28.1 Entgeltgr 13 TV EntgO Bund
Nichtannahmebeschluss vom 02.06.2021, AZ 2 BvR 1054/19, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210602.2bvr105419Art 103 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 495a S 2 ZPO
Nichtannahmebeschluss vom 02.06.2021, AZ 2 BvR 899/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210602.2bvr089920Art 19 Abs 4 GG, § 26 Nr 1 JVollzG ND 2014, §§ 109ff StVollzG, § 109 StVollzG, § 114 Abs 2 S 2 StVollzG
Nichtannahmebeschluss vom 02.06.2021, AZ 2 BvR 847/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210602.2bvr084721§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 93 Abs 1 S 1 BVerfGG
Einstweilige Anordnung vom 02.06.2021, AZ 2 BvR 908/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210602.2bvr090821Art 1 Abs 1 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, Art 4 EUGrdRCh, § 32 IRG, Art 3 MRK
BRAK kritisiert übereiltes Vorpreschen bei Änderungen am Doppelbestrafungsverbot ohne Beteiligung der Verbände.
Die Pressestelle des Bundesgerichtshofs wird über den Fortgang des Verfahrens über die Revisionen im NSU-Prozess (3 StR 441/20) voraussichtlich im Laufe des Monats August 2021 im Wege einer Pressemitteilung informieren.
Mit teilweise veröffentlichten Beschlüssen haben die Kammern des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts weitere 8 Anträge auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt und 51 Verfassungsbeschwerden nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 IfSG („Kontaktbeschränkungen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 („Ausgangsbeschränkungen“), § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 IfSG („Beschränkung von Freizeiteinrichtungen“), gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 IfSG („Einzelhandelsbeschränkungen“), gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 („Beschränkungen kultureller Einrichtungen“), gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 6 IfSG („Amateursport“), gegen § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 IfSG („Beschränkungen körpernaher Dienstleistungen“), gegen § 28b Abs. 3 IfSG („Schulschließungen“ und „Testpflicht“), gegen § 73 Abs. 1a IfSG („Bußgeldkatalog“) sowie gegen § 28c IfSG in Verbindung mit der Covid-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung („Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung“) richteten. Soweit die Beschlüsse inhaltlich begründet wurden, sind diese auf der Homepage des Bundesverfassungsgerichts abrufbar. Soweit die zuständigen Kammern gemäß § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG von einer Begründung der Entscheidung abgesehen haben, werden diese Entscheidungen nicht gesondert veröffentlicht. Damit ist nicht entschieden, ob die angegriffenen Vorschriften mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Die Prüfung des § 28b Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 IfSG zur „Ausgangsbeschränkung“ (vgl. Pressemitteilung Nr. 33/2021 vom 5. Mai 2021) und die Prüfung weiterer Regelungen des § 28b IfSG, die Gegenstand verschiedener Eilentscheidungen von Kammern des Ersten Senats vom 20. Mai 2021 waren (vgl. Pressemitteilung Nr. 42/2021 vom 20. Mai 2021), bleibt den dort genannten Hauptsacheverfahren vorbehalten.
Anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Bundesverfassungsgerichts beginnt heute in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) eine fünfteilige Diskussionsreihe „bpb:forum spezial“. Bis September nehmen fünf Mitglieder des Bundesverfassungsgerichts sowie weitere Gäste teil, um über verfassungsrechtliche Themen zu sprechen. Zum Auftakt wird Bundesverfassungsrichterin Prof. Dr. Susanne Baer, LL.M. (Michigan) heute um 18 Uhr gemeinsam mit Bundesverfassungsrichter a. D. Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio unter Moderation der Leiterin der ARD-Rechtsredaktion/Hörfunk Gigi Deppe zu der Frage „Wie schützen Sie die Menschenwürde, Frau Prof. Dr. Baer?“ diskutieren.