Beschluss des BVerwG 6. Senat vom 15.04.2021, AZ 6 B 3/21
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 6 B 3/21, ECLI:DE:BVerwG:2021:150421B6B3.21.0
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 6 B 3/21, ECLI:DE:BVerwG:2021:150421B6B3.21.0
Urteil vom 15.04.2021, AZ IX ZR 143/20, ECLI:DE:BGH:2021:150421UIXZR143.20.0§ 34 Abs 1 RVG, Vorbem 2.3 Abs 3 RVG-VV, Nr 2300 RVG-VV, § 2265 BGB, § 2270 BGB
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 25 W (pat) 561/19, ECLI:DE:BPatG:2021:150421B25Wpat561.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Beschluss vom 15.04.2021, AZ 2 BvR 547/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rs20210415.2bvr054721Art 20 Abs 1 GG, Art 23 Abs 1 S 2 GG, Art 38 Abs 1 S 1 GG, Art 79 Abs 3 GG, Art 110 GG
Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat über die Frage zu entscheiden, ob „enge“ Bestpreisklauseln in Vermittlungsverträgen von Hotelbuchungsportalen mit dem Kartellrecht vereinbar sind.
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts das Gesetz zur Mietenbegrenzung im Wohnungswesen in Berlin (MietenWoG Bln) für mit dem Grundgesetz unvereinbar und deshalb nichtig erklärt.
Urteil vom 14.04.2021, AZ III R 1/20, ECLI:DE:BFH:2021:U.140421.IIIR1.20.0§ 31 S 3 EStG 2009, § 74 Abs 1 EStG 2009, § 74 Abs 2 EStG 2009, § 37 Abs 2 AO, § 227 AO
Beschluss vom 14.04.2021, AZ III R 30/20, ECLI:DE:BFH:2021:B.140421.IIIR30.20.0§ 10 Abs 1 Nr 5 EStG 2009 vom 01.11.2011, § 3 Nr 33 EStG 2009, § 9 EStG 2009, § 3c EStG 2009, Art 6 GG
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 8 B 65/20, ECLI:DE:BVerwG:2021:140421B8B65.20.0
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 29 W (pat) 580/19, ECLI:DE:BPatG:2021:140421B29Wpat580.19.0
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 29 W (pat) 547/18, ECLI:DE:BPatG:2021:140421B29Wpat547.18.0
Beschluss vom 14.04.2021, AZ 9 A 8/19, 9 A 8/19 (9 A 7/20), ECLI:DE:BVerwG:2021:140421B9A8.19.0
Urteil vom 14.04.2021, AZ IV ZR 105/20, ECLI:DE:BGH:2021:140421UIVZR105.20.0Nr A.2.6.1 AKB, Nr A.2.6.2 Buchst a Ss 2 AKB, Nr A.2.10.1 AKB
Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, in Sachen „Anhebung der absoluten Obergrenze der Parteienfinanzierung“ und Ablauf des zugrundeliegenden Gesetzgebungsverfahrens, Aktenzeichen 2 BvE 5/18 und 2 BvF 2/18, die für den 4. und 5. Mai 2021 terminierte
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts einer Verfassungsbeschwerde eines ehemals Inhaftierten stattgegeben, die sich gegen die Anhaltung eines Briefs richtet. Die angegriffenen Beschlüsse verletzen den Beschwerdeführer in seinem Grundrecht auf Meinungsfreiheit in Verbindung mit dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht, indem sie dem daraus folgenden Vertraulichkeitsschutz nicht hinreichend Rechnung tragen. Überdies liegt ein Verstoß gegen sein Grundrecht auf effektiven Rechtsschutz vor, weil sich die Fachgerichte nicht hinreichend mit den Ausführungen des Beschwerdeführers auseinandergesetzt haben. Zudem verletzt der Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts das Grundrecht der Meinungsfreiheit des Beschwerdeführers, weil das Gericht ohne Weiteres davon ausgegangen ist, dass Schmähkritik nicht dem Grundrechtsschutz der Meinungsfreiheit unterfällt. Die Entscheidungen der auswärtigen Strafvollstreckungskammer des Landgerichts Augsburg beim Amtsgericht Nördlingen und des Bayerischen Obersten Landesgerichts sind daher aufzuheben. Die Sache ist an das Landgericht Augsburg zurückzuverweisen.
Beschluss vom 13.04.2021, AZ 2 WDB 1/21, ECLI:DE:BVerwG:2021:130421B2WDB1.21.0
Beschluss vom 13.04.2021, AZ II ZB 13/20, ECLI:DE:BGH:2021:130421BIIZB13.20.0§ 11 Abs 1 PartGG
Beschluss vom 13.04.2021, AZ VI ZB 50/19, ECLI:DE:BGH:2021:130421BVIZB50.19.0§ 520 Abs 3 S 2 ZPO, § 577 Abs 4 ZPO
Beschluss vom 13.04.2021, AZ VI ZR 498/19, ECLI:DE:BGH:2021:130421BVIZR498.19.0Art 103 Abs 1 GG, § 544 Abs 9 ZPO
Beschluss vom 13.04.2021, AZ 6 B 52/20, 6 B 52/20 (6 C 5/21), ECLI:DE:BVerwG:2021:130421B6B52.20.0