Beschluss des BVerwG 1. Senat vom 07.12.2021, AZ 1 B 76/21, 1 B 76/21 (1 C 53/21)
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 1 B 76/21, 1 B 76/21 (1 C 53/21), ECLI:DE:BVerwG:2021:071221B1B76.21.0
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 1 B 76/21, 1 B 76/21 (1 C 53/21), ECLI:DE:BVerwG:2021:071221B1B76.21.0
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 4 BN 18/21, ECLI:DE:BVerwG:2021:071221B4BN18.21.0
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 1 B 77/21, 1 B 77/21 (1 C 55/21), ECLI:DE:BVerwG:2021:071221B1B77.21.0
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 2 BvL 2/15, ECLI:DE:BVerfG:2021:ls20211207.2bvl000215Art 31 GG, Art 70 Abs 2 GG, Art 71 GG, Art 73 Abs 1 Nr 14 GG, § 2 Abs 1 AtG
Urteil vom 07.12.2021, AZ VI ZR 1189/20, ECLI:DE:BGH:2021:071221UVIZR1189.20.0§ 116 Abs 6 aF SGB 10, § 116 Abs 1 VVG, § 426 Abs 1 BGB
Beschluss vom 07.12.2021, AZ 2 BvC 3/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:cs20211207.2bvc000320§ 19 Abs 1 BVerfGG, § 22 Abs 1 S 4 BVerfGG, § 24 S 2 BVerfGG, § 48 Abs 1 Halbs 1 BVerfGG, § 26 Abs 3 S 3 EuWG
Urteil vom 07.12.2021, AZ VI ZR 277/19, ECLI:DE:BGH:2021:071221UVIZR277.19.0§ 630e Abs 1 S 3 BGB, § 630h Abs 2 S 2 BGB
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 1. Kammer des Zweiten Senats eine Verfassungsbeschwerde von elf Abgeordneten des 20. Deutschen Bundestages nicht zur Entscheidung angenommen, die sich gegen § 19 Abs. 2 Satz 2 der Dritten SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmenverordnung des Landes Berlin vom 23. November 2021 (3. InfSchMV des Landes Berlin) richtete. Die Vorschrift sieht vor, dass Übernachtungen in Hotels und ähnlichen Einrichtungen nur unter der 2G-Bedingung angeboten werden dürfen. Die nach eigenen Angaben ungeimpften und außerhalb Berlins lebenden Beschwerdeführer sehen sich durch die Norm insbesondere in ihren Abgeordnetenrechten aus Art. 38 Abs. 1 Satz 2 GG verletzt, weil sie durch diese an der Teilnahme der Wahl des Bundeskanzlers durch den Deutschen Bundestag am 8. Dezember 2021 gehindert seien. Die Verfassungsbeschwerde ist jedoch unzulässig, weil sie weder bezüglich der Wahrung des Subsidiaritätsgrundsatzes noch bezüglich der geltend gemachten Verletzung von Grundrechten oder grundrechtsgleichen Rechten den Begründungsanforderungen genügt.
Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts hat beschlossen, die mündliche Verhandlung in oben genannter Sache an einem Verhandlungstag,
Urteil vom 06.12.2021, AZ 4 Ni 9/21 (EP), ECLI:DE:BPatG:2021:061221U4Ni9.21EP.0
Nichtannahmebeschluss vom 06.12.2021, AZ 2 BvR 1470/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.2bvr147020Art 3 Abs 1 GG, Art 20 Abs 1 GG, Art 20 Abs 2 S 2 GG, Art 21 Abs 1 GG, Art 28 Abs 1 S 2 GG
Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 06.12.2021, AZ 1 BvR 1380/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.1bvr138020§ 34a Abs 3 BVerfGG, § 14 Abs 1 RVG, § 37 Abs 2 S 2 RVG
Stattgebender Kammerbeschluss vom 06.12.2021, AZ 2 BvR 860/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.2bvr086021Art 2 Abs 1 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 53 Abs 3 AufenthG 2004
Einstweilige Anordnung vom 06.12.2021, AZ 2 BvR 1110/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.2bvr111021§ 32 Abs 1 BVerfGG, § 32 Abs 6 S 2 BVerfGG, Art 47 Abs 2 EUGrdRCh, § 32 IRG
Nichtannahmebeschluss vom 06.12.2021, AZ 2 BvR 1854/21, 2 BvR 1855/21, 2 BvR 1856/21, 2 BvR 1857/21, 2 BvR 1858/21
… mehr, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.2bvr185421§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 34 Abs 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Nichtannahmebeschluss vom 06.12.2021, AZ 2 BvR 2164/21, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20211206.2bvr216421Art 38 Abs 1 S 2 GG, Art 48 Abs 2 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 8a Abs 2 Nr 1 CoronaV3V BE vom 23.11.2021
Urteil vom 03.12.2021, AZ 6 Ni 57/19 (EP), ECLI:DE:BPatG:2021:031221U6Ni57.19EP.0
Hier: Akkreditierungsbedingungen für Medienvertreterinnen und Medienvertreter sowie Hinweise für Bürgerinnen und Bürger
Am 1. und 2. Dezember 2021 besuchte eine Delegation des litauischen Verfassungsgerichts unter Leitung der Präsidentin Danutė Jočienė das Bundesverfassungsgericht. Die fünf Delegationsmitglieder wurden von Präsident Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M. (Yale), der Vizepräsidentin Prof. Dr. Doris König sowie weiteren Mitgliedern des Bundesverfassungsgerichts empfangen. Die Themen der Fachgespräche waren unter anderem Grundrechtseinschränkungen während der Corona-Pandemie sowie das Verhältnis zwischen nationalen Verfassungen und der Europäischen Menschenrechtskonvention und dem EU-Recht. Daneben fand ein Austausch über die Erfahrungen mit dem Institut der Verfassungsbeschwerde statt.
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Zweiten Senats eine Verfassungsbeschwerde wegen Unzulässigkeit nicht zur Entscheidung angenommen, mit der sich die Beschwerdeführer gegen Strafurteile wegen sogenannter „Cum-Ex-Aktiengeschäfte“ wenden. Der Beschwerdeführer zu 2 ist durch die angegriffenen Rechtsakte nicht selbst betroffen und damit nicht beschwerdebefugt. Die Verfassungsbeschwerde des Beschwerdeführers zu 1 genügt den Begründungs- und Substantiierungsanforderungen nicht. Im Übrigen ist nicht ersichtlich, dass es beide Beschwerdeführer unternommen hätten, fachgerichtlich gegen die Veröffentlichung der Entscheidungen und die Pressemitteilung des Bundesgerichtshofs vorzugehen, sodass der Zulässigkeit der Verfassungsbeschwerde auch der Subsidiaritätsgrundsatz entgegensteht.