Beschluss des BSG vom 14.05.2021, AZ B 9 SB 71/20 B
Beschluss vom 14.05.2021, AZ B 9 SB 71/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:140521BB9SB7120B0
Beschluss vom 14.05.2021, AZ B 9 SB 71/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:140521BB9SB7120B0
Kammerbeschluss ohne Begründung vom 14.05.2021, AZ 1 BvR 2612/19, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210514.1bvr261219§ 90 BVerfGG, § 93d Abs 1 S 3 BVerfGG, FerkBetSachkV, § 5 TierSchG, § 6 Abs 1 S 2 Nr 2a TierSchG
Nichtannahmebeschluss vom 14.05.2021, AZ 2 BvR 1336/20, ECLI:DE:BVerfG:2021:rk20210514.2bvr133620Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 93 Abs 1 S 1 BVerfGG
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts eine fachgerichtliche Entscheidung in einem betreuungsrechtlichen Verfahren aufgehoben und zur erneuten Entscheidung zurückverwiesen.
Am 11. Mai 2021 fand eine gemeinsame Online-Arbeitssitzung von Mitgliedern des Verfassungsgerichtshofes Österreich und des Bundesverfassungsgerichts statt. Nach Begrüßungsworten durch den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Stephan Harbarth, LL.M. (Yale), und den Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes Österreich Univ.-Prof. DDr. Christoph Grabenwarter wurden Fachgespräche über den Grundrechtsschutz im Europäischen Mehrebenensystem und das Verhältnis zwischen Unionsrecht und nationalem Recht in der jüngeren Rechtsprechung geführt. Das Treffen endete mit Schlussworten durch die Vizepräsidentin des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Doris König und die Vizepräsidentin des Verfassungsgerichtshofes Österreich Univ.-Prof. Dr. Verena Madner.
Beschluss vom 4. Mai 2021 – 6 StR 137/21
Beschluss vom 12.05.2021, AZ XII ZR 152/19, ECLI:DE:BGH:2021:120521BXIIZR152.19.0Art 103 Abs 1 GG, § 284 ZPO, § 373 ZPO, § 544 Abs 9 ZPO
Beschluss vom 12.05.2021, AZ IX B 72/20, ECLI:DE:BFH:2021:B.120521.IXB72.20.0§ 21e Abs 1 GVG, § 21e Abs 9 GVG, § 21e Abs 3 GVG, § 4 FGO, Art 101 Abs 1 S 2 GG
Beschluss vom 12.05.2021, AZ IX B 73/20, ECLI:DE:BFH:2021:B.120521.IXB73.20.0§ 21e Abs 1 GVG, § 21e Abs 9 GVG, § 21e Abs 3 GVG, § 21e Abs 4 GVG, § 4 FGO
Beschluss vom 12.05.2021, AZ IV R 31/18, ECLI:DE:BFH:2021:B.120521.IVR31.18.0§ 91a Abs 1 FGO vom 25.04.2013
Beschluss vom 12.05.2021, AZ 28 W (pat) 58/20, ECLI:DE:BPatG:2021:120521B28Wpat58.20.0
Urteil vom 12.05.2021, AZ B 11 AL 6/20 R§ 157 Abs 1 SGB 3, § 158 SGB 3, § 14 Abs 1 S 1 SGB 4, § 60 BBesG
Urteil vom 12.05.2021, AZ B 4 AS 66/20 R§ 34a Abs 1 S 1 SGB 2, § 12a S 1 SGB 2, § 5 Abs 3 SGB 2, § 14 SGB 1, § 17 SGB 1
Beschluss vom 11.05.2021, AZ VI ZR 1206/20, ECLI:DE:BGH:2021:110521BVIZR1206.20.0Art 103 Abs 1 GG, § 544 Abs 9 ZPO
Beschluss vom 11.05.2021, AZ VIII ZB 50/20, ECLI:DE:BGH:2021:110521BVIIIZB50.20.0§ 520 Abs 3 S 2 Nr 2 ZPO, § 520 Abs 3 S 2 Nr 3 ZPO, § 520 Abs 3 S 2 Nr 4 ZPO, § 522 Abs 1 S 4 ZPO, § 531 Abs 2 ZPO
Beschluss vom 11.05.2021, AZ X ZR 23/21, ECLI:DE:BGH:2021:110521BXZR23.21.0§ 51 Abs 1 GKG
Beschluss vom 11.05.2021, AZ II ZB 32/20, ECLI:DE:BGH:2021:110521BIIZB32.20.0§ 68 BGB
Mit heute veröffentlichtem Beschluss hat der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts entschieden, dass die rückwirkende Änderung des Abflussprinzips durch § 11 Absatz 2 Satz 3 Halbsatz 1 in Verbindung mit § 52 Absatz 30 Einkommensteuergesetz in der Fassung des Richtlinien-Umsetzungsgesetzes (EStG i. d. F. des EURLUmsG) teilweise gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz des Vertrauensschutzes verstößt. Infolge dieser Änderung sind Ausgaben, die für eine Nutzungsüberlassung von mehr als fünf Jahren im Voraus geleistet werden, nicht mehr vollständig im Zahlungsjahr als Werbungskosten abzuziehen, sondern dürfen nur noch ratierlich für den Zeitraum steuermindernd beansprucht werden, für den sie geleistet werden. Obwohl das Gesetz mit dieser Neuregelung erst am 15. Dezember 2004 im Bundesgesetzblatt verkündet wurde, sollte die veränderte Rechtslage bereits für alle Vorauszahlungen von Erbbauzinsen gelten, die nach dem 31. Dezember 2003 erfolgt waren. In der damit angeordneten Rückwirkung liegt nach dem Beschluss ein Verstoß gegen den verfassungsrechtlichen Grundsatz des Vertrauensschutzes, wenn die Zahlungsvereinbarung in der Zeit vom 1. Januar bis 27. Oktober 2004 (Tag der Einbringung der Neuregelung in den Deutschen Bundestag) verbindlich geschlossen und die Vorauszahlung vereinbarungsgemäß bis zum Ende des Jahres 2004 erbracht worden ist. Das Gleiche gilt, wenn die Zahlungsvereinbarung vor dem Beginn des Jahres 2004 verbindlich geschlossen, die Vorauszahlung vereinbarungsgemäß aber erst im Jahr 2004, spätestens am 15. Dezember 2004 (Tag der Verkündung der Neuregelung) geleistet worden ist.
Beschluss vom 11.05.2021, AZ B 9 SB 65/20 B, ECLI:DE:BSG:2021:110521BB9SB6520B0
Beschluss vom 11.05.2021, AZ VIII ZB 65/20, ECLI:DE:BGH:2021:110521BVIIIZB65.20.0§ 139 ZPO, § 233 ZPO, § 520 Abs 2 S 1 ZPO