Ordnungsmittelverfahren – Rechtsbeschwerde (Beschluss des BAG 8. Senat)
Beschluss vom 21.10.2024, AZ 8 AZB 10/24, ECLI:DE:BAG:2024:211024.B.8AZB10.24.0§ 72 Abs 4 ArbGG, § 62 Abs 2 S 1 ArbGG, § 890 Abs 2 ZPO, § 890 Abs 1 ZPO, § 929 Abs 2 ZPO
Beschluss vom 21.10.2024, AZ 8 AZB 10/24, ECLI:DE:BAG:2024:211024.B.8AZB10.24.0§ 72 Abs 4 ArbGG, § 62 Abs 2 S 1 ArbGG, § 890 Abs 2 ZPO, § 890 Abs 1 ZPO, § 929 Abs 2 ZPO
Beschluss vom 21.10.2024, AZ VIII E 4/24, ECLI:DE:BFH:2024:B.211024.VIIIE4.24.0§ 180 Abs 1 S 1 Nr 2 Buchst b AO, § 1 Abs 5 GKG 2004, § 47 Abs 1 S 2 GKG 2004, § 47 Abs 3 GKG 2004, § 21 GKG 2004
Beschluss vom 21.10.2024, AZ VIII B 99/23, ECLI:DE:BFH:2024:B.211024.VIIIB99.23.0§ 2 Abs 5 Buchst c ZwWoStG HA, Art 3 Abs 1 GG, Art 12 Abs 1 GG, § 115 Abs 2 Nr 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 2 Alt 1 FGO
Nichtannahmebeschluss vom 21.10.2024, AZ 1 BvR 2215/24, ECLI:DE:BVerfG:2024:rk20241021.1bvr221524Art 13 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 92 BVerfGG, § 184b Abs 1 StGB
Urteil vom 20.10.2024, AZ VIII R 18/21, ECLI:DE:BFH:2024:U.201024.VIIIR18.21.0§ 195 S 2 AO, § 121 AO, § 5 AO, § 367 Abs 2 S 1 AO, § 102 FGO
Beschluss vom 18.10.2024, AZ 28 W (pat) 44/18, ECLI:DE:BPatG:2024:181024B28Wpat44.18.0
Beschluss vom 18.10.2024, AZ 2 WNB 2/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:181024B2WNB2.24.0
Nichtannahmebeschluss vom 18.10.2024, AZ 2 BvR 1308/24, ECLI:DE:BVerfG:2024:rk20241018.2bvr130824§ 90 BVerfGG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, Art 2 Abs 2 S 1 GG, § 750 Abs 1 ZPO
Urteil vom 17.10.2024, AZ 8 AZR 172/23, ECLI:DE:BAG:2024:171024.U.8AZR172.23.0§ 307 Abs 3 S 1 BGB, § 307 Abs 1 S 1 BGB, § 241 Abs 2 BGB, Art 12 Abs 1 GG, § 74 HGB
Urteil vom 17.10.2024, AZ 8 AZR 214/23, ECLI:DE:BAG:2024:171024.U.8AZR214.23.0Art 14 Abs 2 EGRL 54/2006, Art 3 Abs 3 S 1 GG, Art 3 Abs 2 GG, Art 33 Abs 2 GG, § 8 Abs 1 AGG
Urteil vom 17.10.2024, AZ 8 AZR 42/24, ECLI:DE:BAG:2024:171024.U.8AZR42.24.0Art 1 Abs 1 GG, Art 2 Abs 1 GG, Art 140 GG, Art 137 Abs 3 WRV, Art 15 EUV 2016/679
Urteil vom 17.10.2024, AZ 8 AZR 215/23, ECLI:DE:BAG:2024:171024.U.8AZR215.23.0Art 82 Abs 1 EUV 2016/679, Art 15 EUV 2016/679, § 286 Abs 1 ZPO, § 287 Abs 1 ZPO
Beschluss vom 17.10.2024, AZ 3 AV 1/24, ECLI:DE:BVerwG:2024:171024B3AV1.24.0
Beschluss vom 17.10.2024, AZ 6 StR 461/24, ECLI:DE:BGH:2024:171024B6STR461.24.0
Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs verhandelt am 6. Februar 2025 über die Revisionen des Generalbundesanwalts und einer Angeklagten gegen ein am 31. Mai 2023 verkündetes Urteil des Oberlandesgerichts Dresden.
Wer in Deutschland eine GmbH gründen möchte oder Anmeldungen zum Vereinsregister vornehmen möchte, ist mit zeitraubenden bürokratischen Hemmnissen belastet. Dies geht aus einem Praxischeck zu beurkundungsbedürftigen Vorgängen im GmbH- und Vereinsrecht hervor, den das Bundesministerium der Justiz durchgeführt hat. Eine Kurzfassung des Abschlussberichts wurde heute veröffentlicht. Der Bericht schlägt vor, Notare zu zentralen Ansprechpartnern bei der GmbH-Gründung und Vereinsregisteranmeldung zu machen. Dies würde die Prozesse vereinfachen und Entlastungen sowohl für die Wirtschaft als auch für das Ehrenamt bringen. Der Bürokratieabbau ist ein Kernanliegen der Bundesregierung. Praxischecks sind ein neues Format, um Potentiale für Bürokratieabbau zu ermitteln.
Menschenhandel ist ein abscheuliches Verbrechen. Um auf dieses Verbrechen aufmerksam zu machen gibt es den Europäischen Tag gegen Menschenhandel am morgigen 18. Oktober 2024. Aus diesem Anlass kündigt die Bundesregierung den ersten umfassenden Nationalen Aktionsplan gegen Menschenhandel an. Dieser Maßnahmenkatalog wird derzeit erarbeitet und soll im Frühjahr 2025 verabschiedet werden.
Beschluss vom 8. Oktober 2024 – 5 StR 364/24
Das Bundesministerium der Justiz hat heute den Entwurf eines Strafrechtspflegestatistikgesetzes veröffentlicht. Ziel des Vorhabens ist es, die statistische Erfassung der Arbeit der Strafjustiz zu verbessern. Künftig sollen für alle maßgeblichen Abschnitte des Strafverfahrens aussagekräftige Daten zur Verfügung stehen – vom Ermittlungsverfahren über die strafgerichtliche Entscheidung bis zur Erledigung der Strafvollstreckung.
Urteil vom 17. Oktober 2024 – 1 StR 285/24