Beschluss des BVerwG 7. Senat vom 28.10.2020, AZ 7 VR 2/20, 7 VR 2/20 (7 A 14/20)
Beschluss vom 28.10.2020, AZ 7 VR 2/20, 7 VR 2/20 (7 A 14/20), ECLI:DE:BVerwG:2020:281020B7VR2.20.0
Beschluss vom 28.10.2020, AZ 7 VR 2/20, 7 VR 2/20 (7 A 14/20), ECLI:DE:BVerwG:2020:281020B7VR2.20.0
Urteil vom 28.10.2020, AZ 6 C 9/19, ECLI:DE:BVerwG:2020:281020U6C9.19.0
Nichtannahmebeschluss vom 28.10.2020, AZ 1 BvR 2134/19, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201028.1bvr213419§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Beschluss vom 28.10.2020, AZ 7 VR 3/20, 7 VR 3/20 (7 A 13/20), ECLI:DE:BVerwG:2020:281020B7VR3.20.0
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 28.10.2020, AZ 1 BvR 972/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201028.1bvr097220§ 32 Abs 1 BVerfGG, § 134 BGB, § 558 Abs 2 BGB, § 3 MietBegrG BE, § 4 MietBegrG BE
Nichtannahmebeschluss vom 28.10.2020, AZ 2 BvR 764/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201028.2bvr076420
Nichtannahmebeschluss vom 28.10.2020, AZ 1 BvR 2163/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201028.1bvr216320§ 18 Abs 1 Nr 2 BVerfGG, § 19 Abs 1 BVerfGG, § 19 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 93d Abs 1 S 3 BVerfGG
Nichtannahmebeschluss vom 28.10.2020, AZ 2 BvR 765/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201028.2bvr076520Art 2 Abs 1 GG, Art 20 Abs 3 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 248 InsO, § 253 Abs 4 S 1 InsO
Beschluss vom 28.10.2020, AZ 4 BN 55/20, ECLI:DE:BVerwG:2020:281020B4BN55.20.0§ 1 Abs 3 S 1 BauGB
Beschluss vom 27.10.2020, AZ 7 VR 4/20, ECLI:DE:BVerwG:2020:271020B7VR4.20.0§ 17 AEG
Beschluss vom 26.10.2020, AZ 4 BN 54/20, ECLI:DE:BVerwG:2020:261020B4BN54.20.0
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 23.10.2020, AZ 1 BvQ 120/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:qk20201023.1bvq012020§ 32 Abs 1 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 90 Abs 2 S 2 BVerfGG
Nichtannahmebeschluss vom 23.10.2020, AZ 2 BvR 258/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201023.2bvr025820§ 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Einstweilige Anordnung vom 23.10.2020, AZ 2 BvR 1879/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201023.2bvr187920Art 2 Abs 2 S 1 GG, Art 19 Abs 4 GG, § 32 Abs 1 BVerfGG, § 120 Abs 1 S 1 StVollzG, § 172 VwGO
Nichtannahmebeschluss vom 23.10.2020, AZ 2 BvR 341/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20201023.2bvr034120§ 19 Abs 1 BVerfGG, § 19 Abs 2 S 1 BVerfGG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG
Anlässlich des 75-jährigen Bestehens der Vereinten Nationen wird das Bundesverfassungsgericht am 24. Oktober 2020 die Flagge der Weltorganisation hissen. Damit wird die große Wertschätzung für die Arbeit der Vereinten Nationen und der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen zum Ausdruck gebracht.
Beschluss vom 22.10.2020, AZ 4 B 18/20, ECLI:DE:BVerwG:2020:221020B4B18.20.0§ 34 Abs 1 S 1 BauGB
Ablehnung einstweilige Anordnung vom 22.10.2020, AZ 1 BvQ 116/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:qk20201022.1bvq011620§ 32 Abs 1 BVerfGG, § 17 Abs 2 CoronaVV SH 11
Die 3. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat heute einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, mit der ein landesrechtliches Beherbergungsverbot als Maßnahme zur Bekämpfung der Corona-Pandemie außer Vollzug gesetzt werden sollte. Zur Begründung führt die Kammer aus, dass der Antrag unzulässig ist, weil die erforderlichen Darlegungen fehlen. Die Antragsteller haben sich weder vertieft mit der Regelung selbst noch mit den Argumenten auseinandergesetzt, die für und gegen ein sachlich und zeitlich beschränktes Beherbergungsverbot sprechen. So haben die Antragsteller auch nicht begründet, warum es ihnen nicht möglich wäre, einen Test in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus zu erlangen. Insgesamt bewirkt ein Beherbergungsverbot zwar schwerwiegende Eingriffe in Grundrechte insbesondere der Beherbergungsbetriebe, die nur gerechtfertigt werden können, wenn sie als Maßnahme der Pandemiebekämpfung verhältnismäßig sind. Ob das hier angegriffene landesrechtliche Verbot deshalb außer Vollzug zu setzen wäre, hatte die Kammer hier ebenso wenig zu entscheiden wie über die Vereinbarkeit von Beherbergungsverboten mit dem Grundgesetz.
Die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts hat mit heute veröffentlichtem Beschluss eine Verfassungsbeschwerde nicht zur Entscheidung angenommen, die Äußerungen des Münchner Oberbürgermeisters betraf. Dieser hatte auf eine schriftliche Eingabe einer Privatperson hin das Ausstellungskonzept des Dokumentationszentrums über die Geschichte Münchens in der Zeit des Nationalsozialismus (NS-Dokumentationszentrum) in Schutz genommen und die fehlende Einbeziehung der wissenschaftlichen Werke des Beschwerdeführers gerechtfertigt. Die Kammer kommt zu dem Ergebnis, dass die Äußerungen des kommunalen Wahlbeamten die verfassungsrechtlichen Grenzen nicht überschritten haben. Die insoweit geltenden Maßstäbe sind von den besonderen Neutralitätsanforderungen zu unterscheiden, die für amtliche Äußerungen von Regierungsmitgliedern im parteipolitischen Wettbewerb gelten.