Beschluss des BPatG München 29. Senat vom 24.11.2025, AZ 29 W (pat) 34/23
Beschluss vom 24.11.2025, AZ 29 W (pat) 34/23, ECLI:DE:BPatG:2025:241125B29Wpat34.23.0
Beschluss vom 24.11.2025, AZ 29 W (pat) 34/23, ECLI:DE:BPatG:2025:241125B29Wpat34.23.0
Beschluss vom 24.11.2025, AZ 26 W (pat) 38/21, ECLI:DE:BPatG:2025:241125B26Wpat38.21.0
Beschluss vom 24.11.2025, AZ V B 23/25, ECLI:DE:BFH:2025:B.241125.VB23.25.0§ 115 Abs 2 FGO, § 15 UStG 2005, UStG VZ 2017, UStG VZ 2018, UStG VZ 2019
Wer sogenannte K.-o.-Tropfen zur Begehung einer Vergewaltigung oder eines Raubes einsetzt, soll zukünftig mit mindestens fünf Jahren Freiheitsstrafe rechnen. Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat heute einen entsprechenden Gesetzentwurf veröffentlicht. Mit dem Gesetzentwurf reagiert das Bundesjustizministerium auf die besondere Gefährlichkeit, die von diesen Taten ausgeht, und schlägt eine Anpassung der Rechtslage im Lichte aktueller Rechtsprechung vor.