Nichtannahmebeschluss: Verfassungsbeschwerde bzgl der Unzulässigkeit pressemäßiger Berichterstattung in kommunalen Amtsblättern erfolglos – Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Gehör nicht hinreichend substantiiert dargelegt (Nichtannahmebeschluss des BVerfG 1. Senat 2. Kammer)

BVerfG 1. Senat 2. Kammer, Nichtannahmebeschluss vom 11.04.2022, AZ 1 BvR 922/19, ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20220411.1bvr092219

Art 103 Abs 1 GG, § 23 Abs 1 S 2 BVerfGG, § 92 BVerfGG, UWG

Verfahrensgang

vorgehend BGH, 13. Februar 2019, Az: I ZR 112/17, Beschluss
vorgehend BGH, 20. Dezember 2018, Az: I ZR 112/17, Urteil

Tenor

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, weil sie mangels substantiierter Darlegung einer Verletzung von Art. 103 Abs. 1 GG unzulässig ist.

Gründe

1

Von einer weiteren Begründung wird nach § 93d Abs. 1 Satz 3 BVerfGG abgesehen.

2

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.