BPatG München 25. Senat: Markenbeschwerdeverfahren – „MyMode“ – fehlende Unterscheidungskraft
Beschluss vom 19.05.2020, AZ 25 W (pat) 503/19, ECLI:DE:BPatG:2020:190520B25Wpat503.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Beschluss vom 19.05.2020, AZ 25 W (pat) 503/19, ECLI:DE:BPatG:2020:190520B25Wpat503.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Beschluss vom 19.05.2020, AZ 25 W (pat) 504/19, ECLI:DE:BPatG:2020:190520B25Wpat504.19.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG
Beschluss vom 18.05.2020, AZ XI B 105/19, ECLI:DE:BFH:2020:B.180520.XIB105.19.0§ 15 Abs 1 S 1 Nr 1 S 2 UStG 2005, § 14 Abs 4 S 1 Nr 5 UStG 2005, UStG VZ 2010, UStG VZ 2011, UStG VZ 2012
Beschluss vom 18.05.2020, AZ 9 W (pat) 12/18, ECLI:DE:BPatG:2020:180520B9Wpat12.18.0
Beschluss vom 18.05.2020, AZ 11 W (pat) 33/17, ECLI:DE:BPatG:2020:180520B11Wpat33.17.0
Beschluss vom 15.05.2020, AZ IX B 119/19, ECLI:DE:BFH:2020:B.150520.IXB119.19.0§ 180 S 3 ZPO, § 189 ZPO, § 116 Abs 3 FGO
1. Durch die Anordnung der vorläufigen Eigenverwaltung wird das Verfahren nicht nach § 240 ZPO unterbrochen.
2. Bei vorläufiger Eigenverwaltung ist der Schuldner berechtigt, die Stilllegung des Unternehmens zu beschließen. Diesen Beschluss kann sich der später bestellte Insolvenzverwalter zu eigen machen, ohne selbst die Stilllegung zu beschließen.
3. Im Anzeigeverfahren hat der Arbeitgeber den Stand der Beratungen gemäß § 17 Abs. 3 Satz 3 KSchG ausgehend von dem tatsächlichen Ablauf des Konsultationsverfahrens darzulegen. Dazu gehört auch die Angabe, ob, wann und warum der Betriebsrat weitere Verhandlungen endgültig abgelehnt hat. Außerdem ist anzugeben, dass, wann und wie das Verfahren aus Sicht des Arbeitgebers beendet worden ist.
Verfahrensgang vorgehend ArbG Düsseldorf, 25. Mai 2018, Az: 11 Ca 949/18, Urteil vorgehend Landesarbeitsgericht Düsseldorf, 10. Mai 2019, Az: 6 Sa 538/18, Urteil Tenor I. Auf die Revision der Klägerin wird das Urteil des Landesarbeitsgerichts Düsseldorf vom 10. Mai 2019 – 6 Sa 538/18 – im Kostenpunkt und insoweit aufgehoben, als es die Berufung der Klägerin gegen die Abweisung … BAG 6. Senat: Massenentlassung – Anzeigeverfahren
Beschluss vom 14.05.2020, AZ 30 W (pat) 558/17, ECLI:DE:BPatG:2020:140520B30Wpat558.17.0§ 8 Abs 2 Nr 1 MarkenG, § 8 Abs 2 Nr 2 MarkenG
Beschluss vom 14.05.2020, AZ 25 W (pat) 71/17, ECLI:DE:BPatG:2020:140520B25Wpat71.17.0§ 8 Abs 2 Nr 10 MarkenG, § 8 Abs 2 Nr 14 MarkenG, § 50 Abs 1 MarkenG, § 158 Abs 8 MarkenG, § 71 Abs 1 S 1 MarkenG
Pressemitteilung Nr. 15/20 | Kündigungen des Kabinen-Personals von Air Berlin wegen fehlerhafter Massenentlassungsanzeige unwirksam – Kein Betriebs(teil)übergang
auf die Luftfahrtgesellschaft Walter mbH | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14. Mai 2020 – 6 AZR 235/19 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 20. März 2019 – 12 Sa 611/18 –
Pressemitteilung Nr. 15/20 | Kündigungen des Kabinen-Personals von Air Berlin wegen fehlerhafter Massenentlassungsanzeige unwirksam – Kein Betriebs(teil)übergang
auf die Luftfahrtgesellschaft Walter mbH | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 14. Mai 2020 – 6 AZR 235/19 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Urteil vom 20. März 2019 – 12 Sa 611/18 –
Pressemitteilung Nr. 13/20 | „Große Station“ iSd. Entgeltgruppe P 13 TVöD/VKA | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13. Mai 2020 – 4 AZR 173/19 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht München, Urteil vom 10. April 2019 – 11 Sa 798/18 –
Beschluss vom 13.05.2020, AZ VIII B 146/19, ECLI:DE:BFH:2020:B.130520.VIIIB146.19.0§ 44 Abs 3 ZPO, § 51 Abs 1 S 1 FGO, § 115 Abs 2 Nr 3 FGO, Art 101 Abs 1 S 2 GG, § 96 Abs 1 S 1 FGO
Verfahrensgang vorgehend ArbG Braunschweig, 23. Januar 2019, Az: 1 BV 22/17, Beschluss vorgehend Landesarbeitsgericht Niedersachsen, 12. August 2019, Az: 8 TaBV 19/19, Beschluss Tenor 1. Auf die Rechtsbeschwerde des Betriebsrats wird der Beschluss des Landesarbeitsgerichts Niedersachsen vom 12. August 2019 – 8 TaBV 19/19 – aufgehoben. 2. Die Sache wird zur neuen Anhörung und Entscheidung an das Landesarbeitsgericht zurückverwiesen. … BAG 4. Senat: Zustimmungsersetzung – Umgruppierung – Zuordnung zu Gehalts- und Lohngruppen
Beschäftigte in der Pflege leiten im Regelfall dann eine „große Station“ iSd. Entgeltgruppe P 13 der Anlage 1 – Entgeltordnung (VKA) zum TVöD/VKA, wenn ihnen als Stationsleitung mehr als zwölf Beschäftigte (Vollzeitäquivalente) fachlich unterstellt sind. Mit dem Begriff „in der Regel“ haben die Tarifvertragsparteien aber zu erkennen gegeben, dass im Ausnahmefall neben der Zahl fachlich unterstellter Beschäftigter auch andere Faktoren für die Bewertung maßgeblich sein können, ob eine Station als „groß“ im Tarifsinn anzusehen ist.
Beschluss vom 13.05.2020, AZ 19 W (pat) 10/19, ECLI:DE:BPatG:2020:130520B19Wpat10.19.0
Pressemitteilung Nr. 14/20 | Grenzen der tariflichen Regelungsmacht –
Ansprüche nur bei „arbeitsvertraglicher Nachvollziehung“ eines Tarifwerks | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13. Mai 2020 – 4 AZR 489/19 –
Vorinstanz: Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 17. Januar 2019 – 5 Sa 404/18 –
Pressemitteilung Nr. 13/20 | „Große Station“ iSd. Entgeltgruppe P 13 TVöD/VKA | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13. Mai 2020 – 4 AZR 173/19 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht München, Urteil vom 10. April 2019 – 11 Sa 798/18 –
Pressemitteilung Nr. 14/20 | Grenzen der tariflichen Regelungsmacht –
Ansprüche nur bei „arbeitsvertraglicher Nachvollziehung“ eines Tarifwerks | Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 13. Mai 2020 – 4 AZR 489/19 –
Vorinstanz: Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 17. Januar 2019 – 5 Sa 404/18 –