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PM: Mitteilung zu dem Verfahren – 7 ABR 9/19 – (Öffentliche Äußerung des Betriebsrats zu betrieblichen Angelegenheiten über einen von ihm unterhaltenen Twitter-Account)

Pressemitteilung Nr. 23/20 | Mitteilung zu dem Verfahren – 7 ABR 9/19 –
(Öffentliche Äußerung des Betriebsrats zu betrieblichen Angelegenheiten über einen von ihm unterhaltenen Twitter-Account)
| Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Beschluss vom 6. Dezember 2018 – 5 TaBV 107/17 –

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Entgelttransparenzgesetz – Anspruch des Betriebsrats im Hinblick auf Bruttoentgeltlisten | siehe auch: Beschluss des 1. Senats vom 28.7.2020 – 1 ABR 6/19 – (Pressemeldung des BAG)

Pressemitteilung Nr. 24/20 | Entgelttransparenzgesetz – Anspruch des Betriebsrats im Hinblick auf Bruttoentgeltlisten | Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 28. Juli 2020 – 1 ABR 6/19 –
Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Düsseldorf, Beschluss vom 23. Oktober 2018 – 8 TaBV 42/18 –

Mitteilung zu dem Verfahren – 7 ABR 9/19 – (Öffentliche Äußerung des Betriebsrats zu betrieblichen Angelegenheiten über einen von ihm unterhaltenen Twitter-Account) (Pressemeldung des BAG)

Pressemitteilung Nr. 23/20 | Mitteilung zu dem Verfahren – 7 ABR 9/19 –
(Öffentliche Äußerung des Betriebsrats zu betrieblichen Angelegenheiten über einen von ihm unterhaltenen Twitter-Account)
| Vorinstanz: Landesarbeitsgericht Niedersachsen, Beschluss vom 6. Dezember 2018 – 5 TaBV 107/17 –

BVerfG 1. Senat 2. Kammer: Nichtannahmebeschluss: Grundsätze der prozessualen Waffengleichheit und des rechtlichen Gehörs gelten auch für einstweilige Verfügungsverfahren im Bereich des Lauterkeitsrechts – Verfassungsbeschwerde mangels Feststellungsinteresses erfolglos

Nichtannahmebeschluss vom 27.07.2020, AZ 1 BvR 1379/20, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20200727.1bvr137920Art 3 Abs 1 GG, Art 20 Abs 3 GG, Art 103 Abs 1 GG, Art 9 Abs 4 EGRL 48/2004, § 6 Abs 1 MPG

BVerfG 2. Senat 3. Kammer: Stattgebender Kammerbeschluss: Wohnungsdurchsuchung (§§ 102, 105 StPO) verletzt bei objektiv willkürlicher Bejahung eines Anfangsverdachts das Grundrecht aus Art 13 Abs 1 GG (Unverletzlichkeit der Wohnung) – Einstellung eines Ermittlungsverfahrens wegen eines gleichgelagerten Delikts bietet keine Grundlage für Tatverdacht in neuerlichem Ermittlungsverfahren

Stattgebender Kammerbeschluss vom 27.07.2020, AZ 2 BvR 2132/19, ECLI:DE:BVerfG:2020:rk20200727.2bvr213219Art 13 Abs 1 GG, § 93c Abs 1 S 1 BVerfGG, § 102 StPO, § 105 StPO, § 153 StPO