Beschluss des BGH 11. Zivilsenat vom 27.04.2021, AZ XI ZR 502/20

BGH 11. Zivilsenat, Beschluss vom 27.04.2021, AZ XI ZR 502/20, ECLI:DE:BGH:2021:270421BXIZR502.20.0

Verfahrensgang

vorgehend OLG Stuttgart, 11. September 2020, Az: 6 U 285/20
vorgehend LG Stuttgart, 21. Februar 2020, Az: 46 O 266/19

Tenor

Der Antrag der Klägerin auf Aussetzung des Verfahrens wird abgelehnt.

Die Nichtzulassungsbeschwerde der Klägerin gegen den Beschluss des 6. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 11. September 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Zur Begründung verweist der Senat auf seinen Beschluss vom 31. März 2020 (XI ZR 198/19, WM 2020, 838 Rn. 15 f.; das BVerfG hat die hiergegen eingelegte Verfassungsbeschwerde mit Beschluss vom 4. August 2020 – 1 BvR 1138/20 – nicht zur Entscheidung angenommen; vgl. auch BVerfG, Beschluss vom 8. Dezember 2020 – 1 BvR 1173/19, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbs. 2 ZPO abgesehen.

Die Klägerin trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt 34.200 €.

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