Beschluss des BGH 11. Zivilsenat vom 27.04.2021, AZ XI ZR 406/20

BGH 11. Zivilsenat, Beschluss vom 27.04.2021, AZ XI ZR 406/20, ECLI:DE:BGH:2021:270421BXIZR406.20.0

Verfahrensgang

vorgehend OLG München, 3. August 2020, Az: 19 U 2764/20
vorgehend LG München I, 2. April 2020, Az: 27 O 807/20

Tenor

Der Antrag des Klägers auf Aussetzung des Verfahrens wird zurückgewiesen.

Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers gegen den Beschluss des 19. Zivilsenats des Oberlandesgerichts München vom 3. August 2020 wird zurückgewiesen, weil die Rechtssache keine grundsätzliche Bedeutung hat und die Fortbildung des Rechts sowie die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Revisionsgerichts nicht erfordern (§ 543 Abs. 2 Satz 1 ZPO).

Zur Begründung verweist der Senat auf seine Beschlüsse vom 26. Mai 2020 (XI ZR 262/19, XI ZR 372/19 und XI ZR 544/19, juris), vom 30. Juni 2020 (XI ZR 132/19, juris), vom 21. Juli 2020 (XI ZR 387/19, juris), vom 25. August 2020 (XI ZR 232/19, juris) und vom 3. März 2021 (XI ZR 315/20, juris). Von einer weiteren Begründung wird gemäß § 544 Abs. 6 Satz 2 Halbsatz 2 ZPO abgesehen.

Der Kläger trägt die Kosten des Beschwerdeverfahrens (§ 97 Abs. 1 ZPO).

Der Gegenstandswert des Beschwerdeverfahrens beträgt bis 25.000 €.

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