(Beschluss des BGH 2. Strafsenat)

BGH 2. Strafsenat, Beschluss vom 28.07.2020, AZ 2 StR 594/19, ECLI:DE:BGH:2020:280720B2STR594.19.0

Verfahrensgang

vorgehend BGH, 28. Juli 2020, Az: 2 StR 594/19, Beschluss
vorgehend LG Darmstadt, 19. Juni 2019, Az: 400 Js 40816/18 – 11 Ks
nachgehend BGH, 28. Juli 2020, Az: 2 StR 594/19, Beschluss

Tenor

Die Revision des Angeklagten gegen das Urteil des Landgerichts Darmstadt vom 19. Juni 2019 wird mit der Maßgabe als unbegründet verworfen, dass der Angeklagte wegen Mordes in zwei Fällen und wegen Brandstiftung zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe als Gesamtfreiheitsstrafe verurteilt und die besondere Schwere der Schuld festgestellt ist. Im Übrigen hat die Nachprüfung des Urteils auf Grund der Revisionsrechtfertigung keinen Rechtsfehler zum Nachteil des Angeklagten ergeben.

Der Beschwerdeführer hat die Kosten seines Rechtsmittels, die insoweit durch das Revisionsverfahren entstandenen besonderen Kosten und die den Adhäsionsklägern im Revisionsverfahren entstandenen notwendigen Auslagen zu tragen.

  • Franke
  • Appl
  • Zeng
  • Grube
  • Schmidt